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Glückwünsche

Ein wunderbarer Zauber lebt in jedem Geschöpf.

(Monika Minder)


Wir gratulieren allen, die im März Geburtstag haben und wünschen alles Gute für das neue Lebensjahr.

Öffentlichkeitsarbeit - 09.05.2016
Jahresbroschüre 2016 zum Download

Jahresbroschüre 2016

Bosseln - 09.11.2016
Ausschreibung Europameisterschaft 2018

Ausschreibung_einzeln.pdf

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Ausschreibung_einzeln_englisch.pdf

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Rollstuhlbasketball - 15.03.2017
Ausschreibung II. Heiße Reifen Cup

Ausschreibung-zum-2.-ILOH-BIG-Heiße-Reifen-Cup.pdf

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Rollstuhlbasketball - 21.03.2017
Zum Hauptrundenabschluss siegen die Thuringia Bulls im Ostderby

Zum Hauptrundenabschluss in der Rollstuhlbasketball Bundesliga besiegen die RSB Thuringia Bulls im Ostderby die Rollers aus Zwickau mit 96:51 ( 19:6,27:15,29:15,21:15 ).



Zum Spielbeginn des letzten Hauptrundenspiels stand fest, die Rollers werden auch im 20. Jahr 1.Rollstuhlbasketball-Bundesliga spielen. Die Niederlage von Köln gegen Hamburg stand fest und damit waren die Sachsen aus dem Schneider und beide Seiten spielten frisch und frei von der Leber. Der Tabellenführer fand sofort ins Spiel und konnte mit seiner Starting Five Raimund Beginskis, Teemu Partanen, Benny Kenyon, Alex Halouski und Jens Albrecht schnell 10 Punkte zwischen sich und die Zwickauer bringen. Ohne Joke Linden, der im Sonderurlaub war, zeigten die Thüringer Basketball der ganz feinen Art. Immer wieder suchten die Spieler ihren Center Alex Halouski und dieser machte schnell seine Punkte und in der 12 Minute war die Mission Topscorer der Saison unter Dach und Fach. Coach Micha Engel setzte früh auf breite Rotation und zur Halbzeit führten die Bullen mit 46:21. Auf Zwickauer Seite bemühten sich vor allem Karlis Grabanows, Rosti Pollmann und Jan Gans um Ergebniskorrektur und erzielten teilweise auch Wirkung. Auf Elxlebener Seite war es egal, wer gerade auf dem Feld stand, die Angriffe der Bulls wurden mit schnellen Ballkombinationen vorgetragen und die beiden Center Halouski und Azad kamen zu einfachen Punkten. Die deutschen Nationalmannschaftskandidaten Halouski, Kietzer, Bienek und Albrecht zeigten ihre Klasse und Zwickau musste die Überlegenheit der Bullen anerkennen. Mit 75:31 ging es in das letzte Viertel und die zahlreichen Zuschauer hatten richtig Spaß am Spiel der Thüringer. Immer wieder komponierten sich die RSB Bulls sehenswert unter den Korb der Rollers aus Zwickau und schlossen durch Azad ( 26 Punkte ) und Halouski ( 34 ) ihre Angriffe ab. Mit 96:51 ging das Spiel deutlich nach Elxleben und die Fans beider Teams waren mehr als zufrieden. Für Zwickau gibt es ein gutes Ende in einer durchwachsenen Saison und die RSB Bulls stehen nach der Hauptrunde auf Platz eins der Liga und haben damit die beste Ausgangsposition in den Play Offs, die nächsten Sonntag in Wiesbaden beginnen. Alex Halouski löst den Dauer-Topscorer der letzten Jahre, Dirk Passiwan ab, Coach Micha Engel beendet seine erste Hauptrunde als Chef Trainer mit dem Bewusstsein, in dieser Saison in allen Wettbewerben dabei zu sein.
RSB Bulls spielten mit folgendem Aufgebot: Vanessa Erskine, Benny Kenyon, Raimund Beginskis 8, Vahid Azad 26, Marcus Kietzer 3, Andre Bienek 13, Jens Albrecht 4, Teemu Partanen 6, Alex Halouski 34, Marvin Malsy 2.

Rollstuhlbasketball - 20.03.2017
Regionalliga - Jena Caputs mit Heimspielsieg zum Saisonabschluss

An ihrem letzten Spieltag empfingen die Jena Caputs in der Regionalliga Ost die Rolling Lions Dresden. In der ersten Begegnung des Tages besiegten die BSC Rollers Zwickau II die Rolling Lions Dresden mit 65:36. Nach einer kurzen Pause traten die Elbestädter gegen die Caputs an.



Jena Caputs  - Rolling Lions Dresden 41:35 (12:8 / 16:19 / 37:28)

Die Caputs wollten ihren Fans noch einmal ein gutes Spiel zeigen. Sie führten nach 4 Minuten 6:0, doch beim Stand von 6:2 nahm Trainer Lars Christink bereits die erste Auszeit, um das Team noch einmal auf die richtige Zuordnung und eine konsequentere Verteidigung hinzuweisen. Die Caputs hatten in den folgenden Minuten weiter Defensivprobleme, die aber die Dresdner ihrerseits nicht nutzten. Nach einem sehenswerten Zuspiel von Christian Vogt gelang Jeremie Tost mit seinem Korbleger in der 8. Minute das 12:4. Bis zum Ende des Viertels kamen die Sachsen ohne große Gegenwehr in die Zone und verkürzten auf 12:8. Auch zu Beginn des 2. Viertels verteidigte die Heimmannschaft nicht konsequent und die Elbestädter glichen zum 12:12 aus. Dies veranlasste den Trainer der Caputs zu einer Auszeit. Die Sachsen kamen in der Folge zu einfachen Korblegern und die Jenaer hatten in dieser Phase eine schlechte Trefferquote, so dass die Lions zur Halbzeit mit 19:16 führten. Die Jenaer gingen in das 3. Viertel mit einer aggressiveren Verteidigung, kämpften um jeden Ball und kreierten schöne Spielzüge. So gelang es ihnen, den Rückstand in eine Führung umzuwandeln und diese auszubauen. Kapitän Rainer Müller erzielte in der 27. Minute mit einem sehenswerten Wurf das 34:23. Die Saalestädter gingen mit einer 37:28 Führung in den letzten Spielabschnitt. Patrick Zaja erhöhte auf 39:28, doch die Gäste verkürzten im Gegenzug. Und auch den sehenswerten Korbleger von Jeremie Tost beantworteten die Sachsen mit erfolgreichem Abschluss ihres Angriffs (41:32). Die Gäste gaben sich nicht auf und der Jenaer Trainer nahm 5 Minuten vor Schluss eine Auszeit, um die Taktik mit seinem Team noch einmal durchzusprechen. Im Anschluss vergaben die Caputs 2 Freiwürfe. Außerdem musste der erfolgreichste Schütze der Jenaer 4 Minuten vor dem Ende nach seinem 5. Foul vom Parkett. Den Gästen gelang es noch, durch einen Freiwurf und einen Korbleger bis zum Schluss auf 41:35 zu verkürzen.   

Jena Caputs:    Hoffmann (22), Tost (7), Müller (6) Zaja (2),
            Vogt (2), L.Fischer (2), Alband, Brühl, Rub

Nach dem Spiel feierten die Fans der Caputs den Sieg und die erfolgreiche Saison. Die Jena Caputs stehen mit 18:6 Punkten und 598:515 Körben auf dem ersten Tabellenplatz. Das RBB Team Niners Chemnitz kann nächsten Samstag in Dresden mit zwei Siegen gegen Rolling Lions Dresden und Red Rollers Cottbus nach Punkten gleichziehen und durch den gewonnenen direkten Vergleich die Caputs noch auf den 2. Tabellenplatz verdrängen.

Rollstuhlbasketball - 15.03.2017
Gothaer BIG Hot Wheels, gestalten Heimspieltag erfolgreich

Die Rollis " Heiße Reifen" setzen sich mit 54:30 (Hz.: 34:10) gegen die RSC Frauen durch, und fahren in Spiel 2 gegen die Männer RSC einen weiteren Erfolg mit 58:24 (Hz.: 30:8) ein. In beiden Begegnungen war zu keiner Zeit der Sieg in gefahr. Alle Spieler habe an diesen Tag genung Anteile auf dem Spielfeld bekommen. Durch die Erfolge, können wir den Aufstieg in die Oberliga Ost feiern.
Noch im Sommer 2016, formierte sich das Team um Spieltertrainer "Pompe" neue in der Landesliga Ost. Die Gründung der Hot Wheels wurde im Jahr 1998 vollzogen, wo das Team in der Bayernliga in den Spielbetrieb eingestiegen ist.
Seiht Ende 2016 wird in der Abt., von Basketball in Gotha e.V. auch die Sportart Boccia angeboten. Hier können sich auch Menschen mit hohen Handicap einbringen, gemeinsam mit Nichtbehinderten eine super Sportart betreiben.
Zu Meisterschaften des TBRSV e.V. wird natürlich auch gefahren. Ein wichtiger bestandteil der Arbeit, ist die Kooperation mit ILOH (Ich Lebe ohne Hindernisse) aus Mühlhausen.
Hier werden gemeinsame Events, wie der Heiße Reifen Cup und Workshops an der Schule durchgeführt.
Das Team bedankt sich bei BIG Gotha, der Oettinger Brauerei, Behindertenverband Gotha e.V., dem Team des Best Western Gotha und Partnern / Sponsoren / Helfern für die tolle Saison.
Die BIG Hot Wheels spielten auf mit:
D. Schindler, C. Dickow, J. Marschall, M. Pompe, S. Kreyer, S. Schrumpf, A. Porzelle, P. Grein, (M. Mulder n.e.)

Rollstuhlbasketball - 15.03.2017
Jena Caputs II mit erfolgreichem Saisonabschluss



Am vergangenen Sonntag absolvierte die zweite Mannschaft der Jena Caputs seine beiden letzten Punktspiele in der Oberliga Ost vor heimischem Publikum gegen Thuringia Bulls II und RSV Eintracht Stahnsdorf. Die Zuschauer erlebten drei spannende Spiele, in denen auch der Meister ermittelt wurde.

Jena Caputs II – Thuringia Bulls II    59:36 (18:8 / 27:18 / 45:24)

Die zweite Mannschaft des Bundesligisten aus Elxleben hatte die Chance, am Ende des Spieltages das Parkett als Meister zu verlassen. Die Caputs gingen schnell durch 2 Korbleger von David Hoffmann in Front, doch bis zur 5. Minute hatten sich die Gäste auf die Spielweise der Saalestädter eingestellt und lagen mit 8:6 in Führung. Dies veranlasste Trainer Lars Christink in der Auszeit, seine Mannschaft darauf hinzuweisen, in der Verteidigung enger zu stehen. Das nahmen sich die Caputs zu Herzen. Die Center gelangten immer wieder in die Zone und wurden von den Routiniers Torsten Schüler und Uwe Bartmann sehr gut angespielt. Bis zum Ende des 1. Viertels stand es 18:8 für die Heimmannschaft. Das 2. Viertel verlief sehr ausgeglichen und die Caputs gingen mit einer 27:18 Führung in die Halbzeit. Im 3. Viertel lief das Spiel der Jenaer besser und der Vorsprung wurde bis zur 30. Minute auf 21 Punkte (45:24) ausgebaut. Im letzten Spielabschnitt wurde im Hinblick auf die noch anstehende zweite Begegnung viel durchgewechselt. In der 32. Minute nahm der Trainer der Caputs beim Stand von 47:26 noch einmal eine Auszeit und bemängelte die fehlende Zuordnung in der Verteidigung und forderte, sich im Angriff mehr anzubieten. In der Folgezeit trugen die Jenaer schöne Spielzüge vor und fuhren den Sieg sicher nach Hause.

Jena Caputs II:    Hoffmann (18), Schüler (4), Tost (8), T. Fischer (10), Zaja (13),
            Bartmann (2), L. Fischer (4), Friedrich, Rub


In der zweiten Begegnung des Tages standen sich Thuringia Bulls II und RSV Eintracht Stahnsdorf gegenüber. Beide hatten noch die Chance, die Meisterschaft zu gewinnen. Die Stahnsdorfer führten zur Halbzeit mit 28:22. Die Elxlebener versuchten in der 2. Hälfte, den Rückstand zu verkürzen und kämpften aufopferungsvoll. Doch mit zunehmender Spielzeit bauten die Brandenburger ihre Führung aus. Bei den Thüringern ließen Kraft und Konzentration aufgrund des bereits kurz zuvor absolvierten Spieles etwas nach. Am Ende siegten die Stahnsdorfer mit 59:38 und somit stand fest, dass sie vom 1. Tabellenplatz nicht mehr verdrängt werden können.

Jena Caputs II – RSV Eintracht Stahnsdorf    50:52 (17:14 / 32:26 / 45:41)

Die Caputs hatten die Chance, mit einem Sieg den 2. Tabellenplatz zu erreichen. Dementsprechend gingen sie couragiert ins Spiel und begegneten den Brandenburgern mit einer aggressiven Verteidigung. Das 1. Viertel war ausgeglichen und die Jenaer erspielten sich eine knappe Führung (17:14). Mitte des 2. Viertels schlichen sich bei der Heimmannschaft einige Unkonzentriertheiten ein. Diese konnten jedoch die Gäste für sich nicht ausnutzen, da sie in dieser Phase Probleme in der Chancenverwertung hatten. Beim Stand von 26:22 konnte Jeremie Tost mit 2 erfolgreichen Freiwürfen auf 28:22 erhöhen. Die Caputs gingen mit einer 32:26 Führung in die Halbzeit. Das 3. Viertel begann mit einem Paukenschlag. David Hoffmann schnappte sich kurz vor Ablauf der 24 Sekunden den Ball und erhöhte mit einem sehenswerten Dreier auf 35:26. In den folgenden Minuten wurden die Stahnsdorfer stärker und kamen zu einfachen Korblegern, da die Jenaer in der Verteidigung nachlässiger wurden. Doch David Hoffmann spielte in dieser Phase groß auf und hielt seine Mannschaft durch seine 11 Treffer im Spiel. Die Caputs gingen mit einer 45:41 Führung in den letzten Spielabschnitt und wollten unbedingt den Sieg. Doch zu Beginn erhöhten die erfahrenen Stahnsdorfer den Druck und verkürzten auf 45:44. Doch die Jenaer kämpften um jeden Ball und erhöhten auf 47:44, im Gegenzug gelang den Gästen ein Korbleger (47:46) und kurz danach nahm der Trainer der Heimmannschaft eine Auszeit, um seinen Spielern noch einmal Anweisungen für die verbleibende Spielzeit zu geben. Jetzt spürten auch die Anhänger, dass ihr Team Unterstützung benötigt und feuerten es lautstark an. Durch 3 erfolgreiche Freiwürfe wurde auf 50:46 erhöht, die Gäste konnten mit 2 Korblegern in Folge ausgleichen (50:50). Es entwickelte sich ein wahrer Krimi und der Funke sprang immer mehr auf das Publikum über. Nach einer Auszeit 2 Minuten vor dem Ende gingen die Stahnsdorfer mit 52:50 in Führung. 4 Sekunden vor Schluss konnte Trainer Lars Christink noch einmal eine Auszeit nehmen und sprach die Taktik für die verbleibende kurze Zeit durch. Doch die Gäste verhinderten einen Treffer der Jenaer und verließen das Parkett als Sieger.    

Jena Caputs II:    Tost (6), Hoffmann (30), T. Fischer, Schüler (5), Zaja (8),
            Friedrich, L. Fischer (1), Bartmann, Rub


Kurz nach Spielende wurde das Heimteam von seinen Fans für die beiden guten Spiele gefeiert. Für die 2. Mannschaft der Jena Caputs ist die Saison in der Oberliga Ost abgeschlossen. Das Team belegt derzeit den 3. Tabellenplatz. Sollte der RSC Berlin eines seiner beiden noch ausstehenden Spiele verlieren, würden die Caputs auch am Ende der Saison auf Platz 3 stehen. Mit diesem Ergebnis und der momentanen Entwicklung sind die Mannschaft und der Verein sehr zufrieden. Einige Spieler des Teams werden noch einmal kommenden Sonntag mit der ersten Mannschaft vor heimischem Publikum in der Regionalliga gegen Rolling Lions Dresden zum Einsatz kommen.

Die Spieler, Fans und Verantwortlichen der Jena Caputs gratulieren dem RSV Eintracht Stahnsdorf zur Meisterschaft in der Oberliga Ost.
 

Bosseln - 14.031.2017
Zweite Spielrunde zur Thüringenmeisterschaft im Bosseln


 
Die Thüringer Bossler trafen sich am Wochenende zur zweiten von vier Spielrunden in Arnstadt. Erstmals richtete der SV Aerobic Arnstadt, für ihre neu gegründete Bosselsektion, ein Rundenspiel aus und das gelang Sportlern und Helfern perfekt!
Die Arnstädter Frauen setzten sich eindrucksvoll bei diesem Turnier mit vier Siegen aus vier Spielen durch. Mit nur einer Niederlage belegte RSB Elxleben Platz zwei vor den Damen von Pädagogik Hildburghausen, BRSG Kyffhäuser und BRS Rudolstadt. In der Gesamtwertung setzen sich mit diesem Ergebnis Arnstadt und Elxleben von den Verfolgern ab und zeigen auch in dieser Saison ihre Dominanz in Thüringen. Bei den Männern siegte die Mannschaft der BRSG Kyffhäuser II vor BRSG Kyffhäuser I und den punktgleichen Sportlern der SV Aerobic-Arnstadt. Die weiteren Plätze belegten in der Tageswertung RSB Elxleben II, RSB Elxleben I, BRS Rudolstadt, BRSG Kyffhäuser III und Pädagogik Hildburghausen.


 

PARA-Bogensport - 08.03.2017
DM in Soest



Die Deutsche Meisterschaft für Menschen mit Beeinträchtigung fand am 04.03.2017 in der Nordrhein-Westfälischen Kreisstadt Soest statt.
Aus Thüringen gingen von der BogenSportGemeinschaft Thüringen (eine Vereinigung des SV INTEGRA Gera) für das PARA-Bogensport-Team des TBRSV die Schützen Miguel Roche Klasse PARA-AB Compound – Bowteam Nordhausen, Jeremias Walther Klasse PARA-ID Blankbogen – Bowteam Nordhausen, Bernd Vogel und Georg Hecht Klasse PARA-AB Recurve – INTEGRA Gera und Mario Oehme INTEGRA Gera Klasse PARA-W2 in den Disziplinen Recurve und Compound an den Start.
Die beiden erfahrensten Schützen Miguel Roche und Mario Oehme schafften in diesem Wettkampf den Weg aufs Treppchen. Miguel Roche erreichte in seiner Klasse den 3.Platz und Mario Oehme startete gleich in zwei Disziplinen und erreichte in der Disziplin Recurve den 2. Platz und bei seiner ersten Meisterschaft mit dem Compound den 3. Platz.
Oehme bewies einmal mehr das er alles was er seinen Schützen abverlangt auch selber drauf hat. Man kann gespannt sein was der gelernte Bergmann, Trainer, Vorsitzender des SV INTEGRA und Gründer der BSG Thüringen noch alles für Überraschungen hervorzaubert.
Nach seiner Aussage würde er gern in Thüringen auch Blinde und Sehbehinderten das Bogenschießen beibringen.

Leichtathletik - 06.03.2017
TBRSV ehrt verdienstvolle Leichtathleten

Im Rahmen der Deutschen Hallenmeisterschaften Leichtathletik des DBS wurden am vergangenen Samstag die HSC Erfurt-Leichtathletinnen Isabelle Foerder und Maria Riedel (geb. Seifert), sowie  Wurftrainer Reiner Kley (Erfurt/ Zeulenroda) mit der Ehrennadeln des TBRSV in Silber geehrt.

Isabelle Foerder ist seit 20 Jahren erfolgreiche Repräsentantin des Thüringer Behindertensports. Seit 1996 war sie jährlich zu jedem Höhepunkt der Behinderten-Leichtathletik dabei und räumte dort unzählige Medaillen bei Paralympics, Welt- oder Europameisterschaften ab.
Allein bei Paralympics gewann sie 4 x Silber/ 1 x Bronze und wurde 4 x Weltmeisterin und 2 x Europameisterin. Nach den Rio Paralympics 2016 blieb sie weiter aktiv, um den Nachwuchs im Verein zu unterstützen und den jungen Athleten und Athletinnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Ihr diesjähriger Höhepunkt sollen die Weltmeisterschaften der Behinderten-Leichtathletik im Juli in London sein.

Maria Riedel befindet sich auf Hochzeitsreise. Deshalb nahm stellvertretend Vater Wolfgang die Ehrung entgegen. Sie begann mit 12 Jahren ihre Laufbahn im HSC Erfurt und war im Jahre 2008 mit 17 Jahren in Peking bei Ihren ersten Paralympics mit dem Gewinn von 2 Bronzemedaillen erfolgreich. Bei den Paralympics in London 2012 kam nochmals Bronze hinzu, sie gewann 2 x Silber bei Weltmeisterschaften und wurde Doppel-Europameisterin und gewann 2 x EM Silber und 2 x EM-Bronze. Bei den letzten Paralympics wurde sie 4. mit der Staffel und verbesserten ihren Deutschen Rekord über 100m erneut. 

Reiner Kley, einst Olympiatrainer 1980 in Moskau und erfolgreich mit dem Diskuswerfer Hilmar Hoßfeld, betreut sein einigen Jahren die Werfer des TSV Zeulenroda, dessen erfolgreichster Athlet, Daniel Storch, bei den INAS-Hallen-Weltmeisterschaften 2012 in Manchester die Bronzemedaille gewann. Selbst gesundheitlich durch Tiefschläge belastet, motivierte sich Reiner Kley immer wieder neu und schaffte es zurück an den geliebten Kugelstoßring und in das Training seiner Schützlinge. Gemeinsam mit Wieland Ressel konnte die Werfergruppe des TSV Zeulenroda so bis heute aktiv und erfolgreich bleiben.

Bericht: Carsten Weiss

Sportschießen - 03.03.2017
Landespokal der Sportschützen in Suhl

Am 25. Februar fand die zweite Auflage des offenen Thüringer Landespokals für Schützen mit Behinderung in Suhl statt.



„Im vergangenen Jahr haben wir diesen Wettkampf als Kooperation des Thüringer Schützenbundes und des Thüringer Behinderten- und Rehabilitationssportverbandes ins Leben gerufen“ so Tino Jäger, der in beiden Verbänden den Schießsport für Menschen mit Behinderung verantwortet. „Mittelfristig soll dieser Wettkampf deutschlandweite Strahlkraft entwickeln und ein fester Bestandteil im Wettkampfkalender des Sportschießens werden.“ Obwohl die Schützen der Nationalmannschaft in diesem Jahr nicht teilnehmen konnten – für sie stand ein Weltcup auf dem Programm – fand der Wettkampf auf einem sehr hohem sportlichen Niveau statt. Bei den Schützen mit Sehbehinderung setzte sich Robin Bartos (SV Schwand) mit 356 Ringen vor Leon Müller (SV Schwand) mit 340 Ringen durch. Den dritten Platz belegte ein Neuling aus Thüringen: Jens Krautwald (SG Plaue) erreichte gute 319 Ringe und zeigte damit, dass in Zukunft auf nationaler Ebene mit ihm zu rechnen ist.
Das stärkste Teilnehmerfeld startete in der Disziplin Luftpistole. Hier setzte sich der mehrfache Europameister Stefan Kraus (SV Dörrenbach) mit 372 Ringen vor Hermann Illgen (Adlerschützen Wangen) mit 368 Ringen und Lokalmatador Wilfried Dörschlen (SG Rockstedt) mit 363 durch.
Manuela Bathen (SG Rockstedt) gewann den Landespokal in der Damenklasse mit der Luftpistole mit 319 Ringen.
In der Disziplin Luftgewehr SH1/AB1 gingen die vorderen Plätze an Cliff Junker (SV Ebertshausen) mit 369 Ringen und Stefan Reins (PSG Saalfeld) mit 364 Ringen.
In der Disziplin Luftgewehr SH2/AB2 starten Männer und Frauen gemeinsam in einer Wettkampfklasse. Hier ging der Sieg an Jonas Freudiger (SG Obernbreit) mit 392 Ringen. Ebenfalls 392 Ringe, aber die etwas schlechtere letzte Serie, erreichte Nancy Giebler (PSG Saalfeld) und sicherte sich damit den zweiten Platz vor Volker Künzel (SB Krötenbruck) mit 386 Ringen.
Abseits des Wettkampfes konnten in Suhl auch neue Kontakte geknüpft werden: „Wir haben mit unseren Sportfreunden aus Bayern einen gemeinsamen Trainingslehrgang hier in Thüringen verabredet“ so Tino Jäger. Beide Seiten hoffen darauf, damit neue Impulse im Sportschießen für Menschen mit Behinderung in der Region setzen zu können.
 

Sportschießen - 03.03.2017
Ergebnisse

Protokoll_Landespokal_2017.pdf

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Leichathletik - 28.02.2017
Deutsche Hallenmeisterschaften Leichtathletik 2017 in Erfurt

Beim letzten Bahnwettbewerb der Deutschen Hallen-Leichtathletikmeisterschaften des Deutschen Behindertensportverbandes zeigte sich die gesamte Breite des vorangegangenen Wettkampftages: Im 4x200m Mixed-Staffellauf kämpften Sportler mit Intellektuellem Handicap, Cerebralparese, Sehbehinderung und Amputationen um die letzten Meisterschaftsmedaillen - die Thüringer Vertretung vom HSC Erfurt sicherte sich in der Besetzung Foerder, Rezaei, Lescigewski und Weiss Silber. Zwar kam in diesem Staffel-Wettbewerb kein Rollstuhlfahrer zum Einsatz, jedoch bewiesen diese, dass Wettbewerbe unterm Hallendach für die schnellen Rennrollstühle durchaus machbar sind, auch wenn Geschwindigkeiten bis 32 km/h auf der kleinen 200m-Runde erreicht werden.



Über 100 Athleten aus fast allen Bundesländern kamen zur Tagesveranstaltung nach Erfurt und zeigten sich sehr zufrieden von der Organisation und der bestens präparierten Sportstätte. "Die entgegengebrachte Wertschätzung möchte ich direkt an das Organisationsteam, bestehend aus Vertretern des HSC Erfurt, des Fachwarts Leichtathletik des TBRSV, Carsten Weiss, an die Kampfrichter des Thüringer Leichtathletikverbandes und an das Wettkampfteam Ralf & Lars Hafermann, sowie Katrin Kerkmann weitergeben", resümiert Veranstaltungsleiterin Marion Peters.
Sportlich herausragend waren erwartungsgemäß die Resultate der Paralympic-Stars von Rio. Die Leverkusenerin Irmgard Bensusan, stellte mit 27,15 sec. in der offenen Klasse der Frauen einen Deutschen Rekord über 200m auf. Über 60m belegte sie Platz 2 (8,46sec.) hinter der sehbehinderten Wattenscheiderin Katrin Müller-Rottgardt (8,31 sec.), die über 400m im Alleingang und ohne ihren Begleitläufer eine sehr gute Zeit von 63 sec. erreichte. Paralympicsieger Niko Kappel (Sindelfingen) stieß die Kugel auf beachtliche 12,78m, gefolgt von Daniel Storch aus Zeulenroda mit 11,26m, der sich Silber in der offenen Männerklasse sicherte. "Solide" schätzte der zweite Paralympicsieger von Rio, Daniel Scheil, sein Kugelstoßergebnis von 10,47m in der offenen Klasse der Rollstuhlfahrer ein, in der die für SV 1883 startenden Nils Paschold (7,86m) und Jürgen Meier (6,88m) die Plätze zwei und drei belegten. Deutscher Meister in der offenen Männerklasse wurde Benjamin Weiss vom HSC Erfurt über 200m in guten 25,85 sec., der auch Bronze in der gleichen Startklasse über 60m (7,97) gewann. Lokalmatadorin Isabelle Foerder vom HSC Erfurt  ging nach überstandener Viruserkrankung im Januar noch geschwächt an den Start und sicherte sich Bronze über 200m (34,90sec.) und Staffelsilber. Die für Püttlingen startende Claudia Nicoleitzik, ebenfalls in ihrer Klasse Weltspitze, belegte Platz 3 üüber 60m (9,52 sec. und Platz 2 über 200m (32,71 sec.).
Aus Thüringer Sicht erfreulich, waren mit Ulrike Wilhelm (LAC Eichsfeld/ Startklasse der Blindenläuferinnen) und Julia Langer (HSC Erfurt/ Startklasse der Rollifahrer CP) zwei Einzelstarterinnen ohne Konkurrenz, jedoch guten Leistungen am Start. Bei den Männern gewann Tim Lescigewski (HSC Erfurt/ 4,46m) Silber im Weitsprung der offenen Männerwertung. In der gleichen Startklasse sicherte sich Vereinskamerad Max Heilek jeweils Bronze in der Rollstuhlstartgruppe über 60m (15,02 sec.) und 800m (3:17,37 sec.); Patrick Bergner aus Schwarza gewann hier Silber (12,69 sec).
Diese Klasse dominierte David Scherer aus dem Saarland. Christian Thomas aus Saalfeld belegte Platz 2 über 1500m (5:18,78 min.) und war einziger Starter über die 800m (2:47,18 min.). 

In den Seniorenklassen gab es Thüringer Erfolge für die Eichsfelder "Blindschleichen", denn so nennen sich die blinden Läufer, die jeweils mit einem Guide am Start sind. Hans-Reinhard Hupe vom LAC Eichsfeld gewann die 400m (73,97 sec.), 800m (2:44,60 min.) und 1500m (5:20,26 min.), Steffen Klitschka gewann ebenfalls in seiner Altersklasse die2:48,35 min.) und 1500m (5:23,83 min.) Holger Fromm (ISV Olympic Erfurt) siegte im Kugelstoßen der Altersklasse Männer M50 stehend/ Allgemeine Behinderungsgruppe mit 9,27m vor Tino Philipp (SV 1883 Schwarza (8,85m), der auch Silber im Standweitsprung der Männer M50 (2,27m) gewann.
 
Im Nachwuchs waren insbesondere die Vertreter der Landesverbände Niedersachsen, Brandenburg, Saarland, Thüringen, Würtemberg, NRW, Sachsen-Anhalt und Sachsen mit guten Athleten vertreten. Phil Grolla (Niedersachsen) dominierte mit guten Leistungen seine Altersklasse ebenso wie Franz Koalick und Felix Krüsemann (Brandenburg), Julia Würthen, Vanessa Braun (Saarland), Lindy Ave (Meck. Pom.) und der Thüringer Mohammad Rezaei. Dieser hatte in seinem allerersten Wettkampf überhaupt den zweitschnellsten Vorlauf der U18 absolviert und musste nach Fehlstart das Finale von außen verfolgen; mit einer Staffel-Medaille ging er aber nicht leer aus.

Bericht: Marion Peters

Mehr Bilder finden Sie unter:
https://www.dropbox.com/sh/ao24g9c5nw05gvd/AABGWdNie2NJ78Krp6SvpS4Sa?dl=0

 

Leichathletik - 28.02.2017
Ergebnisse Hallen DM in Erfurt

Endergebniss_DM_DBS.pdf

pdf, 295K, 02/28/17, 54 downloads

Rollstuhlbasketball - 28.02.2017
Bullen kehren in der Messehalle an die Spitze zurück

In der Messe Erfurt geht es für die Rollstuhlbasketballer der RSB Thuringia Bulls zurück an die Tabellenspitze im Spitzenspiel gegen den Liga Primus aus Wetzlar. 88:72 ( 25:13, 21:16, 18:18, 24:25 )



Es war ein gewagtes Spiel, das heimische Wohnzimmer in Elxleben zu verlassen und das Heimspielrecht in die Erfurter Messe zu verlegen. Dank der Oettinger Rockets hatten die Elxlebener die Möglichkeit sich einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Der Karnevalsumzug zu gleicher Zeit und die falsche Anfangszeit in der Tagespresse waren dann auch keine guten Vorzeichen. Der gigantische Aufmarsch des Fanclubs "Blaue Hölle" in den sozialen Medien machte da einiges wett und im Laufe des Spiels waren 1000 Besucher angetan vom Spiel zweier europäischer Topteams.
Die Thüringer waren von der ersten Minute zur Stelle und zeigten dem Tabellenführer aus Wetzlar wo die Reise hingehen sollte. Mit Halouski, Kenyon, Linden, Bienek und Beginskis begannen die Bulls sehr konzentriert und ermöglichten den Wetzlarern keine leichten Körbe. Kapitän Raimund Beginskis wurde in den ersten 10 Minuten zum Trauma für die Zeltinger Truppe und machte 11 seiner 19 Punkte. Nach 10 Minuten stand es 25:13 und die Zuschauer waren schier aus dem Häuschen. Auch im zweiten Viertel kontrollierten die Bulls mit breiter Rotation das Spiel. Jetzt lief Alex Halouski heiß und erzielte 15 seiner 41 Punkte bis zur Halbzeitsirene. Lahn Dill versuchte den Center der Thüringer in den Griff zu bekommen, doch das gelang nur mit Fouls und anschließenden Freiwürfen, die der Nationalspieler unbeeindruckt verwandelte. Die Gäste versuchten ins Spiel zu kommen, mussten aber immer wieder die mannschaftliche Geschlossenheit der Bulls ertragen und mit einem 46:29 Rückstand zum Pausentee. Das dritte Viertel begann mit einem 6:0 Lauf der Wetzlarer und Micha Engel hatte Redebedarf. Der Coach, der sein Team in der Woche auf jede Eventualität eingestellt hatte, erinnerte lautstark an den Matchplan. André Bienek und Joke Linden brachten wieder Tempo in die Aktionen suchten Alex Halouski unter dem Korb. Dabei ließ sich der Bulls Center zu keiner Zeit von Paye und Co. stellen und punktete nach Belieben. Konnte die Defense der Gäste Halouski mal vor der Zone stoppen, traf dieser genauso Sicher aus der Distanz oder Linden und Beginskis waren zur Stelle. André Bienek bekam Foulprobleme und Jens Albrecht übernahm nahtlos, assistiert vom überragenden Joke Linden. Mit 64:47 ging es ins letzte Viertel und der Platz an der Sonne war auf einmal greifbar. André Bienek erhielt sein fünftes Foul und ging auf die Bank und Lahn Dill versuchte verzweifelt den Rückstand zu verkürzen. Ein Dreier von Piotr Luszinski brachte den Seriensieger der letzten Jahre in der 37. Minute auf acht Punkte heran, doch die Bulls verloren nicht ihre Linie. Nach 4 Punkten von Alex Halouski war Joke Linden zweimal an der Freiwurflinie gefoult und vollendete die vier Freiwürfe in Folge traumwandlerisch sicher. Im Jubel der Zuschauer erkämpften sich die Bulls die Tabellenspitze zurück und gehen nun mit breiter Brust in die letzten zwei Spiele der Hauptrunde.
RSB Bulls mit folgendem Aufgebot: Vanessa Erskine, Ben Kenyon, Raimund Beginskis 19, Andre Bienek 4, Marcus Kietzer, Marvin Malsy, Jens Albrecht 2, Teemu Partanen 2, Alex Halouski 41, Joke Linden 17, Vahid Azad 3.

Rollstuhlbasketball - 28.02.2017
Workshop Regelschule Kahla

Rollstuhlbasketball – eine Sportart, die verbindet



Da schauten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 nicht schlecht, als Josef Jaglowski und Gabor Uslar vom TBRSV (Thüringer Behinderten- und Rehabilitationssportverband e.V.) mit 10 Sportrollstühlen in die Sporthalle der Heimbürgeschule in Kahla zu Besuch kamen. Als ob das Basketball-Spielen so schon nicht gerade einfach ist - mit dem Sportrollstuhl gewinnt das Dribbling und Passspiel eine ganz neue Dimension und weckte in den Schülerinnen und Schüler die Neugier. Zahlreiche Hände gingen schon am Anfang in die Luft, denn die Sportart Rollstuhlbasketball, sowie der Umgang mit dem Sportgerät sorgten für viele Fragezeichen in den Köpfen der 11-12 Jährigen.
Nach dieser kurzen Einführung in die Sportart Rollstuhlbasketball konnte die Klasse in verschiedenen Übungen zuerst die Grundlagen des Rollstuhlfahrens erproben. Danach wurden die Schülerinnen und Schüler gewappnet für das Passspiel und den Umgang mit dem Ball während des Spiels. Das Fahren und Spielen machte allen großen Spaß und es war beeindruckend, wie sicher man mit dem Rollstuhl im Laufe der Zeit umgehen konnte. Das Highlight des Tages war das abschließende Basketballspiel in jeweils zwei Teams gegeneinander.
Das Ziel dieses Projekttages war es, durch die gemeinsame Erfahrung mit dem Rollstuhl einen nachhaltigen Beitrag zur gesellschaftlichen Inklusion zu leisten. Das Projekt wurde durch Jennifer und Nicole Keller initiiert, die beide Lehramt in Jena studieren und sich beim DRS (Deutscher-Rollstuhl-Sportverband e.V.) engagieren. Durch ihre Erfahrungen im Praxissemester war es ihr Anliegen, diese Sportart erfahrbar zu machen, um Hemmschwellen spielerisch abzubauen.
Die Schülerinnen und Schüler sollten mit Hilfe des TBRSV für die Lebensbedingungen behinderter Menschen sensibilisiert werden, um Barrieren abzubauen und Antworten auf Fragen zu finden, die man sonst nicht bekommt. Dafür bietet sich die Sportart Rollstuhlbasketball als Inklusionsprojekt besonders an, da im Rollstuhl alle die gleichen Voraussetzungen haben.
Leider war die Zeit viel zu schnell vorbei. Zum Ende der Veranstaltung hörte man eine Frage immer sehr deutlich, nämlich „können wir das mal wieder machen?“ Das Interesse ist nach diesem Tag nicht nur im Jahrgang 5 gestiegen, auch andere Klassenstufen würden diese Sportart gern einmal ausprobieren und schon das ist für die Inklusion ein großer Erfolg, denn nur so kann man Barrieren aus dem Weg räumen.

Mehr Bilder gibt es unter:

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Rollstuhlbasketball - 28.02.2017
Oberliga Ost

Jena Caputs II klettern auf den dritten Platz



An ihrem vorletzten Spieltag eroberte die zweite Vertretung der Jena Caputs mit zwei Siegen den dritten Platz in der Oberliga Ost. "In jedem Spiel haben wir 20 Minuten auf einem hohen Konzentrationslevel gespielt und dadurch dem Gegner keine Chance gelassen", zeigte sich Trainer Lars Christink zufrieden mit dem Auftritt seiner Schützlinge. "Unser Ziel ist es, in Zukunft 40 Minuten präsent zu sein", gab er gleichzeitig die Richtung für die nächsten Spiele vor.


Jena Caputs II - RBC Halle    56:37 (19:4 / 33:12 / 41:23)

Der letztjährige Vizemeister aus Halle musste auf zwei Schlüsselspieler verzichten und konnte dies zu keinem Zeitpunkt der Spiels kompensieren. Die Jenaer setzten konzentriert die Vorgaben ihres Trainers um und erspielten sich bereits im ersten Viertel eine 15-Punkte-Führung (19:4). Trotz nahezu komplettem Teamwechsel knüpften die Caputs auch im zweiten Viertel an die Leistung aus dem ersten Viertel an und führten zur Pause mit 33:12. Nach dem Seitenwechsel ließ bei den Thüringern die Konzentration nach und Halle nutzte die sich nun ergebenden Chancen. Trotzdem stand am Ende ein nie gefährdeter 56:37-Sieg für die Caputs zu Buche.

Jena Caputs II:    Hoffmann (18), Schüler (10), Tost (8), T.Fischer (8), Zaja (8),
            Bartmann (4), L.Fischer, Friedrich, Rub


Jena Caputs II - RSC Berlin    62:40 (16:10 / 28:16 / 44:30)

Mussten die Jenaer in den letzten Jahren deutliche Niederlagen gegen die Hauptstädter einstecken, so gelang ihnen diesmal ein überzeugender und in der Höhe unerwarteter Sieg.
Das Team der Caputs wechselte in der Anfangsphase zwischen aggressiver Zonenverteidigung und Ganzfeldpresse, um die beiden gefährlichen Center des Gegners aus dem Spiel zu nehmen. Die Berliner kamen mit dieser Spielweise nicht zurecht und leisteten sich viele Abspielfehler, die die Jenaer zu schnellen Korberfolgen nutzten. Bis zur ersten Viertelpause erkämpften sich die Saalestädter einen Vorsprung von 6 Punkten (16:10). Im zweiten Viertel baute David Hoffmann mit einem 8-Punkte-Lauf den Vorsprung weiter aus und die Jenaer konnten eine 28:16 Führung mit in die Halbzeit nehmen. Im dritten Viertel erhöhten die Caputs nochmals die Schlagzahl und konnten innerhalb von 5 Minuten das Ergebnis auf 39:20 ausbauen (25.), ehe Unkonzentriertheiten den Berlinern eine Ergebniskorrektur auf 44:30 ermöglichten (30.). Nach weiteren ausgeglichenen Minuten (50:36 / 35.) legten die Caputs erneut nach und zogen bis zum Endstand von 62:40 davon.

Jena Caputs II:    Tost (21), Hoffmann (20), T.Fischer (8), Schüler (6), Zaja (5),
            Friedrich (2), Bartmann, Rub


 

Öffentlichkeitsarbeit - 13.02.2017
Flyer therapie Leipzig 2017

TPL_2017_FLYER_REHASPORT_web.pdf

Auch in diesem Jahr sind wir als Aussteller zu Gast und im Kongressprogramm der therapie Messe 2017 in Leipzig zu finden. Die Fachmesse findet vom 16.-18.03.2017 auf dem Messegelände in Leipzig statt. Weitere Anmeldungen zu den Seminaren sind noch möglich. Ausgewählte Seminare werden vom TBRSV mit 3-4 LE für die Lizenzverlängerung anerkannt.
pdf, 1.1M, 02/13/17, 146 downloads

Para-Badminton - 16.02.2017
Ausschreibung Workshop

Workshop_Para_Badminton.pdf

pdf, 931.3K, 02/16/17, 52 downloads

Rollstuhlbasketball - 13.02.2017
Bullen bleiben in der Erfolgsspur

Die RSB Thuringia Bulls versenken die Hanse Kogge im Schwedenorkan. Das Top Team von den BG Baskets aus Hamburg hat beim Meister keine Chance und verliert mit 94:68 (18:23,33:9,17:23, 26:13 ) deutlich.



Nach dem anstrengenden Euro Cup Wochenende, das beide Teams als Gruppensieger beenden konnten, erlebten die Fans der Bulls einen denkwürdigen Rollstuhlbasketballabend. Der Gast aus dem Norden sah sich nach zwei Minuten mit 6:0 im Rückstand und Coach Glinicki musste den ersten Wechsel vollziehen. Der bekam den Hansestädtern gut und es entwickelte sich ein hochklassiges Spiel. Zum ersten Viertel führten die Gäste mit 23:18 und Coach Micha Engel erinnerte sein Team an den Gameplan. Zurück im zweiten Viertel begannen die Bullen mit einem Feuerwerk, in dem Joke Linden die BG Baskets aus Hamburg mit einer Weltklasse Vorstellung und 14 Punkten in Folge regelrecht überfuhr. Der Schwede schwang sich im Verlaufe des Spiels zum überragenden Akteur auf und war mit 38 Punkten ( 16 von 16 und 4 von 4 FW ) am Ende der Topscorer der Begegnung. Die Bullen gewannen das zweite Viertel mit einer breiten Rotation 33:9 und fuhren mit 51:32 zum Pausentee. Das dritte Viertel wurde zum Dreipunktespektakel. Auf Hamburger Seite versuchten sich alle Spieler jenseits der 6,75 m und vor allem Jake Williams zeigte sich mit fünf Dreiern besonders wirkungsvoll. Die Bullen liessen sich von diesem Zwischenspurt der Hamburger nicht von ihrer Linie abbringen und konterten ihrerseits durch Joke Linden 2 und Andre Bienek 2 ebenfalls jenseits der Dreipunktlinie. Mit 68:55 gingen die Bulls in das letzte Viertel, in dem sie noch einmal ihre ganze Klasse ausspielten. Egal wer von der Bank kam, der RSB Motor lief reibungslos. Die letzte Minute hielten die Hausherren unter dem frenetischen Beifall ihrer Fans den Ball in den eigenen Reihen und beendeten das mit Spannung erwartete Spitzenspiel als klarer und verdienter Sieger.
RSB Bulls mit folgendem Aufgebot: Vanessa Erskine, Ben Kenyon 2, Raimund Beginskis 2, Andre Bienek 17, Marvin Malsy, Jens Albrecht 5, Teemu Partanen 3, Alex Halouski 21, Joke Linden 38, Vahid Azad 6.

Bild: Michael Helbing
Bericht: Lutz Leßmann

Rollstuhlbasketball - 13.02.2017
Jena Caputs II: Klassenerhalt frühzeitig gesichert



Mit einem Sieg und einer Niederlage kehrte die Zweite Vertretung der Jena Caputs vom Spieltag in Stahnsdorf zurück und konnte sich dadurch frühzeitig über den Verbleib in der Oberliga freuen.


Pfeffersport Devils Berlin II - Jena Caputs II       
                            26:52 (8:12 / 16:29 / 16:48)

Gegen den Tabellenletzten aus der Hauptstadt wollten die Caputs mit einem Sieg den Abstand in der Tabelle auf vier Punkte erhöhen. Dadurch wären die Jenaer nicht mehr von den Berlinern einzuholen und somit der Klassenerhalt gesichert.
Im Angriff versuchte der Gegner, Jenas Topscorer David Hoffmann durch eine doppelte Pressdeckung aus dem Spiel zu nehmen, was zu Beginn auch funktionierte. Doch in dieser Phase fand Routinier Torsten Schüler immer wieder die Lücken in der Verteidigung und anvancierte zum Topscorer. Bis zum Ende des ersten Viertels konnten die Caputs so einen leichten Vorsprung heraus arbeiten (8:12), den sie im zweiten Viertel bis zum Halbzeitstand von 16:29 ausbauten.
Wer nach der Pause ein Aufbäumen der Berliner erwartet hatte, wurde enttäuscht. Konzentriert spielten die Jenaer ihre Angriffe aus und punkteten nach Belieben, während die Abwehr den Gegner in Schach hielt und im dritten Viertel keinen einzigen Punkt zuließ (16:48).
Im letzten Viertel schaltete das Jenaer Team angesichts des noch folgenden zweiten Spiels einen Gang zurück. Dies nutzten die Berliner zu einer kleinen Ergebniskorrektur, doch der Sieg ging mit 52:26 deutlich an Jena Caputs II.

Jena Caputs II: Hoffmann (16), Tost (14), Schüler (16), L. Fischer (2), T. Fischer (2), Bartmann (2), Friedrich, Rub

Jena Caputs II - RSV Stahnsdorf           
                            32:55 (6:13 / 12:31 / 24:43)

Beflügelt durch den Sieg gegen Pfeffersport wollten die Jenaer auch gegen Gastgeber Stahnsdorf punkten. Doch das Team kam in keiner Phase des Spiels annähernd an die Leistung aus dem ersten Spiel heran.
Die Stahnsdorfer nutzten die Lücken in der Abwehr der Caputs, um durch ihre körperliche Überlegenheit zu leichten Punkten zu kommen. Im Gegenzug führten leichte Ballverluste und fehlendes Teamspiel dazu, dass die Jenaer die gegnerische Mannschaft schrittweise davon ziehen lassen mussten.
Während nach dem ersten Viertel der Abstand noch nicht so groß war (6:13), konnte Stahnsdorf den Vorsprung bis zur Halbzeit vergrößern (12:31).
Nach der Pause gelang es den Jenaern endlich, das Spiel offener zu gestalten. Im Angriff wurden endlich Erfolge erzielt, jedoch wurden sie durch Fehler in der Defense wieder zunichte gemacht. Trotzdem verlief das dritte Viertel mit 12:12 ausgeglichen (24:43) und auch im letzten Viertel wurde der Abstand nicht mehr viel größer. Stahnsdorf siegte am Ende verdient mit 55:32 über Jena Caputs II.

Jena Caputs II: Hoffmann (19), Tost (6), Schüler (5), L. Fischer, T. Fischer (2), Bartmann, Friedrich, Rub

Coach Torsten Schüler, der Lars Christink vertrat, war mit der Spielweise der Jugendspieler zufrieden, hatten sie doch in der wichtigen Begegnung gegen Pfeffersport routiniert das Spiel gestaltet und eine schnelle Entscheidung herbei geführt.

 

Kegeln - 13.02.2017
LM 2016/17 5.Turnier der Blinden und Sehbehinderten



Zum letzten Turnier der Blinden und Sehbehinderten im Kegeln Classic der Landesmeisterschaften ging es spannend zur Sache. Es war die Bahn im Erfurter Rieth. Diese Bahn ist bei vielen der Blinden und Sehbehinderten schwierig zu spielen weil die Plattenbahnen sehr leise und sehr rutschig sind. Das heißt sie verzeiht keine Fehler und auch die Nebengeräusche im Hintergrund sind nicht gerade günstig. Trotzdem kämpften alle um die besten Ergebnisse. Zu Gast bei diesem Turnier war der Sportkoordinator des TBRSV Josef Jaglowski. Von Beginn an entwickelten sich interessante Auseinandersetzungen um die Siege in den einzelnen Wettkampfklassen. Für die Gesamtwertung in der Landesmeisterschaft spielte ein interessanter Aspekt eine Rolle. Nur die drei besten Resultate aus den fünf Turnieren gingen in die Wertung. Am Ende gab es dann auch einige Überraschungen. So siegte in der Klasse B2 Karin Nosseck aus Jena mit 2 Holz vor Susanne Lohse aus Arnstadt, die eigentlich über die 5 Turniere 40 Holz mehr erzielt hatte. Die Mannschaftswertung dominierte die SG Einheit Arnstadt 5922 Holz, die alle 5 Turniere für sich entscheiden konnte. Die SV Jena-Zwätzen erreichte 5090 Kegel.
Die Einzelsieger:
Damen B1 (vollblind): 1.Karla Hofmann (SG Einheit Arnstadt) 986 Holz   
              B2 (stark sehbehindert): 1.Karin Nosseck (SV Jena-Zwätzen)   1432 Holz                                      2.Susanne Lohse (SG Einheit Arnstadt) 1430 Holz
       B3 (sehgeschädigt): 1.Marlies Bohnhardt (SG Einheit Arnstadt) 1632 Holz Herren B1: 1.Gerhard Mett (SG Einheit Arnstadt) 1344 Holz
                         2.Dieter Klopfleisch (SV Jena-Zwätzen) 1158 Holz
                         3.Dennis Ring (SG Einheit Arnstadt) 960 Holz   
     B2: 1.Volker Bohnhardt (SG Einheit Arnstadt) 1545 Holz
           2.Klaus-Dieter Wolf (SG Einheit Arnstadt) 1526 Holz
           3.Matthias Lepkes (SV Jena-Zwätzen) 1373 Holz
           4.Manfred Voigt (SV Jena-Zwätzen) 1160 Holz
    B3: 1.Oliver Klopfleisch (SV Jena-Zwätzen) 1297 Holz
Wettkampfklasse 2 / 4 der Behindertenkegler
1.    Nino Schlamann (SG Einheit Arnstadt) 940 Holz
2.    Thomas Hanschke (SV Jena-Zwätzen) 797 Holz  
Die Siegerehrung wurde von Volker Bohnhardt, Fachwart Kegeln und Josef Jaglowski Sportkoordinator beim TBRSV durchgeführt. Jetzt heißt es den Fokus in Richtung Deutsche Meisterschaften in Weinheim zu richten um dort wieder erfolgreich zu sein.

Boccia - 13.02.2017
3.Turnier zur 5.Landesmeisterschaft im Hallenboccia



Am 04.Februar starteten 7 Mannschaften aus 6 Vereinen beim 3.Turnier zur Landesmeisterschaft 2017 im Hallenboccia in Mühlhausen. Wie immer gut verpflegt wurden wir von den Damen der ILOH Mühlhausen und so konnten alle gestärkt in die Spiele gehen. Von Beginn an entwickelten sich interessante und enge Spiele, bei denen keine Favoriten zu erkennen waren. Nach den ersten 4 Partien gab es noch 3 Mannschaften die gleichauf in Führung lagen. Nach einer kurzen Mittagspause, die zur Stärkung genutzt wurde folgten dann die letzten 3 Partien jeder Mannschaft und hier sollte sich dann doch die Erfahrung auszahlen. Am Ende gewann die SG Einheit Arnstadt mit 10  Punkten vor dem BSSV 99 Arnstadt mit 8 Punkten. Die weiteren Ergebnisse siehe Ergebnissprotokoll. Beim letzten Turnier geht es dann in Bad Blankenburg um die Plätze und hier ist noch keine Vorentscheidung gefallen. Gleichzeitig gilt dieses Turnier als Thüringer Landespokal.

Rollstuhlbasketball - 02.02.2017
Qualiturnier der EuroLeague 1 findet am 03. und 04.02.2017 statt

Euro League 1 im Rollstuhlbasketball zu Gast in Thüringen bei den RSB Thuringia Bulls im Behindertensportzentrum in Elxleben



Zwei Tage Rollstuhlbasketball auf europäischem Spitzenniveau zu Gast in Elxleben, mit den Gästen aus Israel, Italien, Frankreich und der Türkei. Im Modus jeder gegen jeden werden die zwei Teams für die nächste Runde im März gesucht.
Die Gastgeber von den RSB Thuringia Bulls aus Elxleben erwartet am Freitag und Samstag ein strammes Programm mit je zwei Spielen am Tag. Freitag 11.15 Uhr ist Anwurf zur Eröffnung gegen den Meister der Türkei Besiktas Istanbul. Die Türken haben einen Kader der absoluten Spitzenklasse und der ist fast identisch mit der türkischen Nationalmannschaft. Vor allem Spielmacher Özgur Gurbulak und Center Cem Gezinci sind ein schwer zu kontrollierendes Duo, die viel internationale Erfahrung auf das Parkett bringen. Micha Engel macht diese Partie zur Schlüsselbegegnung des Qualifikationsturniers für das Halbfinale im Champions Cup. "Es bleibt keine Zeit für Ausrutscher, wenn man im März weiter am Wettbewerb teilnehmen möchte", so Micha Engel. 18.00 Uhr geht es gegen den dreifachen Champions Cup Gewinner Meaux aus Frankreich. Die Franzosen haben mit dem Niederländer Bellers und dem Tschechen Pliska zwei Center mit großem Potenzial im Kader und die Bullen werden ihren besten Basketball spielen müssen, um ungeschoren den ersten Tag zu überstehen.
Am Samstag ist dann der Meister Iliad Ramat Gan aus Israel der Gegner. Beide Teams haben im letzten Jahr im Finale des Euro Cup 2 die Klingen gekreuzt, wo sich die Thüringer klar durchsetzen konnten. Das letzte Turnierspiel steht gegen Varese aus Italien an. Neben dem italienischen Nationalspieler Nicola Damiano ist vor allem der Rio Bronzemedaillen Gewinner Gregg Warburton aus Großbritannien zu beachten. Für die Bullen ist das Ziel klar, wir wollen uns für die nächste Runde qualifizieren, dafür werden wir hart arbeiten und versprechen spannende zwei Tage mit Rollstuhlbasketball.
Thuringia Bulls mit folgendem Aufgebot: Vanessa Erskine, Ben Kenyon, Raimund Beginskis, Andre Bienek, Marvin Malsy, Jens Albrecht, Teemu Partanen, Alex Halouski, Joke Linden.

Bogenschießen - 02.02.2017
Landesmeisterschaft Halle 2017

Bericht_LM_Bogen2017.pdf

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Ergebnisse_TLM-2017-Bo_Ha-Ei_PARA.pdf

pdf, 9.7K, 02/02/17, 68 downloads

Bowling - 02.02.2017
Auschreibung TBRSV Pokal

Ausschreibung_3.TBRSV_Bowling_Pokal_2017.pdf

pdf, 108.7K, 02/02/17, 61 downloads

Nennung_der_SpielerInnen.docx

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Leichtathletik - 12.01.2017
Plakat Hallen DM

Fußball - 24.01.2017
Hallenfußballcup

Am 18.01.17 fand der diesjährige Hallenfußballcup des Thüringer Behinderten- und Rehabilitations-Sportverbandes in der Erfurter Thüringenhalle statt. Die Leitung des Turniers lag in den erfahrenen Händen von Geschäftsführer Gabor Uslar und Sportkoordinator Josef Jaglowski sowie Mario Grund als Vertreter des Thüringer Fußball Verbandes.



Zu Beginn des Wettkampfes fanden sich mit freudiger Erwartung 13 Mannschaften (aufgeteilt in 3 Gruppen, davon 2x LB und 1 GB) aus Thüringer Förderzentren und Förderschulen, aber auch von einem Erfurter Freizeitverein der Lebenshilfe in der Halle ein.
Das Kräftemessen der Teams begann mit interessanten, spannenden Vorrundenspielen, packenden Zweikämpfen, gutem Kombinationsfußball und hervorragenden Glanzparaden der teils sehr guten Leute im Tor.
Für das folgende Halbfinale der LB- Mannschaften konnten sich nach guter Leistung die Mannschaften vom FöZ Apolda, FöZ Johann-Heinrich-Pestalozzi Sondershausen, Andreasried-Schule Erfurt und FöZ Pößneck qualifizieren.
Im Spiel um Platz 3 konnte sich im 9-Meter-Schießen die Andreasried-Schule Erfurt mit 2:0 gegen das FöZ Johann-Heinrich-Pestalozzi Sondershausen durchsetzen.
Strahlender Sieger wurde nach einem packenden Endspiel das Team vom FöZ Pößneck mit einem 2:0-Erfolg gegen den ebenso starken Gegner FöZ Apolda.

 

Der Spaß am Fußball war allen beteiligten Teams anzumerken und auch die Teams, die leider erfolglos abreisen mußten, hatten dennoch ihre Freude am Fußballsport.

In der Gruppe C (GB) hielt die Spannung bis zum letzten Spiel. Hier entschied durch Punktegleichstand der Mannschaften das Torverhältnis wer Platz 2 bis 4 belegt.

Nun zu den Platzierungen:
Im Bereich geistig Behinderte:
1. SSV Otto 10 Erfurt (Lebenshilfe)
2. Janusz Korczak Schule Höngeda
3. Stiftung Finneck Schule Sömmerda
4. Fürsten-Anna-Luisen-Schule Bad Blankenburg
5. CJD Erfurt
Im Bereich Lernbehinderte:
1. FöZ Pößneck
2. FöZ Apolda
3. Andreasried-Schule Erfurt
4. FöZ Johann-Heinrich-Pestalozzi Sondershausen
Es wurden weitere Preise vergeben:
Bester Torwart: Normen Hopfe, Fürsten-Anna-Luisen-Schule Bad Blankenburg
Bester Torschütze: Martin Fritsche, SSV Otto 10 Erfurt
Bester Spieler: Phillip Ruthe, FöZ Johann-Heinrich-Pestalozzi Sondershausen

Wir danken allen Beteiligten für Spielfreude, Engagement und Organisationstalent und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen.

Text: Wolfgang Hennig (TBRSV e.V.)

Kegeln - 24.01.2017
Blinde und Sehbehinderte unterwegs zum 4. Turnier der LM 2016/17

Am 21.01.17 fand das 4. Turnier zur Thüringer Landesmeisterschaft statt. Diesmal trafen sich die Kegler in Gera Heinrichsbrücke.



Es waren von der SG Einheit Arnstadt und vom SVJena Zwätzen jeweils eine Mannschaft am Start. Für die SG Einheit Arnstadt spielten Mett, Gerhardt sehr gute 467 Holz B1, Wolf Klaus-Dieter 505 B2, Lohse Susanne 471 B2 und Bohnhardt Marlies 539 Holz in der Klasse B3 die wieder die Tagesbeste war. Für Jena spielte In der Klasse B1 ein gutes Ergebnis Klopfleisch Dieter mit seinen 401 Holz, mit dabei war als Neuling und alt bekannter SG Einheit -Spieler Lepkes Matthias B2 mit 451 Holz, sowie Nosseck Karin 448 Holz B2 und Klopfleisch Oliver 465 Holz als B3 Spieler. Somit ergibt sich für das 4. Turnier eine Mannschaftswertung von 1982 zu 1765. Damit kann man sagen, die SG Einheit Arnstadt siegt  mit 217 Holz. Aber das war noch nicht alles. Wir haben ja noch die Klasse WK2/ WK4. Dort siegte Schlamann Nino mit 303 Punkten vor Hanschke Thomas der 261 Punkte hatte. Für die Einzelwertung waren am Start: Hofmann Karla mit respektablen 363 Holz in der Klasse B1, Ring Dennis mit sehr erfreulichen 394 Holz und Bohnhardt Volker hatte wieder mal mit 517 ein Ergebnis über die 500. Somit können wir sagen in Vergleich zum letzten Jahr war  eine Steigerung drin.
 

Rollstuhlbasketball - 23.01.2017
RSB Thuringia Bulls mit Heimsieg

Mit nur sieben Spielern zum souveränen Sieg über den USC München
93:58 (22:13, 47:29, 67:44)



Trotz ungünstiger Ausgangslage durch Nationalmannschaftsverpflichtungen (Vanessa Erskine) und Krankheit (Marvin Malsy, Raimunds Beginskis und Jens Albrecht) übersprangen die RSB Thuringia Bulls die Hürde USC München in gut anschaulicher und souveräner Manier.
Im ersten Heimspiel des Jahres 2017 im gutgefüllten Landessportzentrum kamen beide Mannschaften gut ins Spiel und gestalteten bis zur ersten Auszeit durch Coach Michael Engel beim Stand von 9:9 ein offenes Spiel. Nach der Kurskorrektur durch den Trainer war es vor allem Andre Bienek der, mit 21 Punkten allein in der ersten Hälfte, dem Spiel seinen Stempel aufdrückte. Mit 47:29 und einem 18 Punkte Vorsprung ging es in die Halbzeitpause der Partie.
Nach dem Seitenwechsel ließen es die Bullen wieder etwas ruhiger angehen, fanden aber nach kurzer Zeit, mit schnellem Angriffsspiel und guten Wurfsituationen, schnell den roten Faden wieder um das Spiel nun vorzeitig, Korb um Korb, zu entscheiden. In der zweiten Hälfte erzielte Joakim Linden 26 seiner insgesamt 34 Punkte, es ist schön zu sehen welche Möglichkeiten im Angriffsspiel der Bullen bestehen und wie alle Spieler Verantwortung für das Team übernehmen.
Bei den Münchnern die sich im Spielverlauf nie aufgaben, waren es vor allem Sebastian Magenheim und Taz Capasso, die sich mit hohem Einsatz gegen die drohende Niederlage stemmten.
Schlussendlich fuhren die Bullen unter Jubel und Applaus der Zuschauer mit 93:58 den verdienten Heimsieg ein.
Aufstellung RSB Thuringia Bulls: Benjamin Kenyon 4 Punkte, Vahid Gholamazad 7 Punkte, Marcus Kietzer, Andre Bienek 25 Punkte, Teemu Partanen 5 Punkte, Alex Halouski 18 Punkte, Joakim Linden 34 Punkte
Am nächsten Wochenende steht das Nachholspiel in Köln auf dem Plan und dann beginnen die bereits oben angesprochenen Wochen der Wahrheit, mit der Eurocupvorrunde am 03. und 04.02.2017 im heimischen Fit-In, dem Heimspiel gegen die BG Baskets Hamburg am 11.02. und mit dem Spitzenspiel der RBBL am 26.02.2017 in der Erfurter Messehalle gegen den RSV Lahn-Dill.
Viele Highlights stehen also an für den schnellsten Hallensport auf Rädern. Tickets für alle Spiele können im Fit-In in Elxleben erworben werden, für das Heimspiel in der Messehalle gibt es außerdem die Möglichkeit sich Karten über folgenden Link zu sichern.
http://www.etix.com/ticket/p/7622737/team-ehingen-urspring-erfurt-messehalle-erfurt-oettinger-rockets?language=de

Bericht: Lutz Leßmann
Bild: Michael Helbing

Rollstuhlbasketball - 23.01.2017
Regionalliga - Jena Caputs mit Sieg und Niederlage

Die Jena Caputs kehren mit einem Sieg und einer Niederlage aus Dresden zurück
Am letzten Samstag waren die Caputs in Dresden zu Gast, erzielten gegen die Rolling Lions Dresden einen Sieg und mussten sich gegen das starke Team von Pfeffersport Devils Berlin geschlagen geben.



Rolling Lions Dresden gegen Jena Caputs 37:54 (6:9, 14:22, 24:38)
Die Caputs kamen schwer in Fahrt und ermöglichten den Gastgebern immer wieder 2. Chancen, die sie auch nutzten. Dies setzte sich im 2. Viertel fort. 2 Minuten vor der Halbzeit stand es 14:14. Doch in der verbleibenden Zeit bis zur Pause gelang es den Jenaern, die Rebounds zu sichern und durch schönes Fastbreakspiel die Führung deutlich zu übernehmen. Durch einen konzentrierten Start ins 3. Viertel wurde der Vorsprung ausgebaut und das Spiel vorentschieden. Alle 10 Spieler kamen zu ihrer Einsatzzeit und am Ende zu 2 verdienten Punkten.
Punkteverteilung Jena Caputs: David Hoffmann 16, Rainer Müller 14, Patrick Zaja 2, Jeremie Tost 6, Christian Vogt 10, Glenn Alband, Luise Fischer, Mathias Brühl, Torsten Schüler 6, Daniel Rub

Pfeffersport Devils Berlin gegen Jena Caputs 53:43 (18:8, 32:14, 39:30)
Die Jenaer hatten nach dem Spiel gegen Dresden nicht viel Zeit zum Verschnaufen, denn nach einer kurzen Pause traten sie gegen Pfeffersport Devils Berlin an. Gegen die favorisierten Hauptstädter kamen die Caputs zu Beginn gegen die Ganzfeldpresse gut ins Spiel. Doch die Dynamik der Pfeffersportler hielt an und die Starting Five tat sich zunehmend schwerer, erfolgreich zu punkten. So ging das 1. Viertel deutlich an den Gegner. Die Berliner mussten aber der hohen Intensität Tribut zollen und gingen ab dem 2. Viertel in eine Zonendefence über. Dadurch kamen die Jenaer wieder ins Spiel und verhinderten, dass der Gegner eine Vorentscheidung erzielte. Die Caputs blieben weiterhin gefährlich und hielten das Spiel bis zur Mitte des letzten Viertels offen, doch die Pfeffersportler verteidigten mit ihrer Cleverness den Vorsprung bis zum Spielende.
Punkteverteilung Jena Caputs:  David Hoffmann 10, Christian Vogt 3, Rainer Müller 21, Jeremie Tost 5, Patrick Zaja 2, Luise Fischer 2, Glenn Alband, Mathias Brühl, Daniel Rub
Im 3. Spiel des Tages siegten die Berliner gegen Dresden 52:34 und halten als Tabellenzweiter hinter RBB Team Niners Chemnitz den Kampf um die Meisterschaft weiter offen. Die Caputs belegen derzeit den 3. Tabellenplatz.


 

Rollstuhlbasketball - 17.01.2017
RSB Thuringia Bulls starten erfolgreich in die Rückrunde der RBBL

Die 1.Rollstuhlbasketball Bundesliga startete für die RSB Thuringia Bull beim Aufsteiger ASV Bonn und erlebte die Thüringer mit den ersten Punkten im Jahr 2017. 101:51( 30:12, 18:19, 24:12, 29:8 )



Mit nur acht Spielern machten sich die Bulls auf einen beschwerlichen Weg in die alte Bundeshauptstadt Bonn. Bei den Thüringern hatte zum Wochenende noch einmal die Defekthexe zugeschlagen und neben Teemu Partanen den nächsten Ausfall mit Jens Albrecht produziert. Der Aufsteiger aus Bonn hatte sich kurz vor Weihnachten mit den zwei holländischen Nationalspielerinnen Visser und Hutzing verstärkt und sie waren nicht gewillt vor eigener Kulisse klein bei zu geben. Alex Halouski, Raimund Beginskis, Benny Kenyon, Joke Linden und Andre Bienek gingen nach knapp 2 Minuten mit 8:0 in Führung und der Aufsteiger ahnte was auf ihn zukommt. Mit aggressivem Spiel konnten die Bullen das erste Viertel mit 30:12 beenden und beruhigt in das zweite Viertel gehen. Im zweiten Viertel zog ein wenig der Schlendrian im RSB Spiel ein und Visser und Hutzing kamen zu leichten Punkten. Mit breiter Rotation mussten die Bullen das Viertel abgeben und führten zur Halbzeit mit 48:31. Coach Micha Engel mahnte beim Pausentee zur Konzentration und die Elxlebener packten noch einmal die Keule aus. Mit temposcharfem Kombinationsspiel brannten die Bullen ihr Feuerwerk ab. Immer wieder rückte Andre Bienek seine Center in den Mittelpunkt und diese liessen sich nicht bitten. Am Ende hatten Linden, Bienek, Azad und Halouski 20 Punkte und mehr auf dem Konto und Marcus Kietzer zeigte seine Fähigkeiten. Die junge Bonner Mannschaft hatte keinesfalls enttäuscht und wird noch den einen oder anderen Sieg einfahren. Der Meister zeigte sich am Ende meisterlich, gewinnt 101:51 und geht mit Zuversicht in die Rückrunde, wo es am kommenden Samstag zum Heimspiel gegen München, 18 Uhr im Fit - In kommt.
Für die RSB Thuringia Bulls am Start waren: Vanessa Erskine, Benny Kenyon2, Raimund Beginskis 12, Vahid Azad 22, Marcus Kietzer, Andre Bienek 20, Alex Halouski 25, Joke Linden 20

Bericht: Lutz Leßmann
Foto: Michael Helbing

Bosseln - 16.01.2017
Bosselsaison 2017 mit dem ersten Punktspiel in Rudolstadt eröffnet


 
Die Thüringer Bossler trafen sich am Wochenende zur ersten Punktspielrunde in Rudolstadt. Der Wettkampf begann mit zwei Überraschungen: Eine schlechte war, dass die Sportfreunde aus Hildburghausen aufgrund des Wintereinbruchs in Thüringen nicht anreisen konnten und somit noch keine Chance hatten, Punkte auf ihr Konto zu buchen. Die gute war, das Turnier wurde mit dem Knallen von Sektkorken durch die Frauen von RSB Elxleben eröffnet. Sie wurden im vergangenen Jahr Deutscher Meister und nahmen den ersten Wettkampf der Saison zum Anlass, auf ihren Sieg und das neue Jahr mit der Bosselgemeinde anzustoßen. Auch in diesem Jahr wird nach fünf Spielrunden der Thüringenmeister bei den Frauen und Männern gekürt, der qualifiziert sich für die Deutsche Meisterschaft 2017. Bei den Damen sind die Plätze Zwei und Drei auch von Bedeutung. Durch die sehr guten Platzierungen von RSB Elxleben und Einheit Arnstadt im Vorjahr wurden drei Startplätze für den TBRSV gesichert.

Die Tabellen nach einer von fünf Spielrunden:


 
 

Sportjahresplanung - 13.01.2017
Sportkalender 2017

SPORTKALENDER_TBRSV__2017.pdf

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Boccia - 13.01.2017
2. Landesmeisterschaftsturnier 16/17 Hallenboccia

Am 07.01.2017 fand in der Sporthalle der Körperbehinderten Schule Erfurt das 2. Turnier zur Landesmeisterschaft im Hallenboccia statt.



Nachdem beim 1.Turnier 7 Mannschaften um die Landeskrone kämpften, waren es diesmal 5 Mannschaften. 3 Mannschaften mussten krankheitsbedingt absagen. Erfreulicherweise konnte die Mannschaft vom BSSV Arnstadt nach kurzer Abstinenz zum Turnier begrüßt werden.
Der Fachwart für Boccia Uwe Henning eröffnete pünktlich das Turnier.
Alle Teams lagen mit ihren Punkten sehr eng beieinander. Spannung lag in der Luft und von Anfang bis Ende wurde fair gekämpft. Siegreich war letztendlich wieder die SG Einheit Arnstadt vor Mühlhausen 2, der 3. Platz ging an Schwarza,4. Platz an BSSV. Den Platz 5 errang Mühlhausen 1.

Hier die Platzierungen:
1.   SG  Einheit Arnstadt    6 Punkte
2.    SV Mühlhausen II    6 Punkte
3.    SV 1883 Schwarza     4 Punkte
4.    BSSV Arnstadt        4 Punkte
5.    SV Mühlhausen- I    0 Punkte

Wir freuen uns jetzt auf das 3.Turnier am 04.02.2017 in Mühlhausen und hoffen, dass dann alle gemeldete Mannschaften mit von der Partie sind.

 
 

Öffentlichkeitsarbeit - 12.01.2017
Neue Verbandszeitschrift Online

Verbandszeitschrift 2016/ 2

Rollstuhlbasketball - 12.01.2017
Anmeldung und Programm Talentecamp in Bad Blankenburg

Anmeldung-Talent_Camp_Ost_2017-TBRSV.pdf

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Agenda_U-19_Talente_Camp_Ost_2017-TBRSV.pdf

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Fußball - 12.01.2017
Spielplan Hallen-Fußball-Cup der Förderschulen

Hallen_Fußball_Cup_Schulen_2017.pdf

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Leichtathletik - 12.01.2017
Ausschreibung Hallen DM in Erfurt am 25.02.2017

Ausschreibung_Hallen-DM_LA_2017.pdf

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Änderung der Vergütungssätze im Rehabilitationssport - 15.03.2016
Die Änderungen treten rückwirkend zum 01.01.2016 in Kraft!

Werte Mitgliedsvereine, liebe Sportfreunde,
 
nach langen Verhandlungen mit den Kostenträgern (Primärkassen) AOK, BKK, IKK, Knappschaft und SVLFG sind wir zur Einigung gekommen. Hier eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse. Die ausführlichen Protokolle befinden sich im Anhang dieser Mail.

1.    Die Vergütungssätze für den Rehasport werden angehoben. Ab dem 1.1.2016 gelten die neuen Preise. Beispielhaft sei hier der sogenannte „allgemeine Rehasport“ genannt. Dieser erhöht sich rückwirkend zum 1.1.2016 von 5 auf 5,20 Euro. Rehasport im Wasser von 5,80 auf 6,25 Euro. Diese Sätze werden in den Jahren 2017 und 2018 automatisch nach oben angepasst.

2.    Rehabilitationssport in Pflegeinrichtungen als Ort der Leistungserbringung ist ausgeschlossen. (§2 Abs. 2)

3.    Jede Rehabilitationssportgruppe, die sich nicht am Sitz des Vereines befindet, verfügt bis spätestens 30. Juni 2016 über ein eigenes Institutionskennzeichen (IK), welches bei der der Arbeitsgemeinschaft Institutionskennzeichen zu beantragen ist. (§ 2 Abs. 4). Die Anmeldeformulare hierfür finden Sie im Anhang. Die Beantragung eines IK ist kostenfrei.

4.    Erfüllt eine Rehabilitationssportgruppe eine vertragliche Verpflichtung verspätet, nicht oder in nicht gehöriger Weise (Vertragsverstoß), kommen folgende Maßnahmen in Betracht:
a.    Beratungsgespräch und schriftliche Aufklärung,
b.    Unterlassungserklärung mit Hinweis auf den Widerruf der Anerkennung im Wiederholungsfall,
c.    Widerruf der Anerkennung.
Bei Verstoß im Rahmen der freiwilligen Mitgliedschaft ist das Beratungsprotokoll (Anlage 4) durch den Verein verpflichtend anzuwenden. (§2 Abs. 9)

5.    Es ist nicht zulässig, neben der Vergütung nach Absatz 1 für die Teilnahme am Rehabilitationssport Zuzahlungen, Eigenbeteiligungen etc. oder Vorauszahlungen von den Versicherten zu fordern (§31 SGB I). Der Zugang zu den Übungsstätten ist für den Versicherten kostenfrei; ggf. anfallende Eintrittsgelder sind von der Rehabilitationssportgruppe zu entrichten. Nach § 32 SGB I ist es unzulässig, von diesen Regelungen abweichende Vereinbarungen zu treffen. (§3 Abs. 2)
 
6.    Mitgliedsbeiträge bei freiwilliger Mitgliedschaft sind möglich. Die Betroffenen müssen explizit – in Schriftform (Beratungsprotokolls B / Beratungsleitfaden) - darauf hingewiesen werden, dass es sich um Leistungen handelt, die auf freiwilliger Basis in Anspruch genommen werden und für deren Finanzierung die Rehabilitationsträger im Rahmen des Rehabilitationssports nicht aufkommen. (§3 Abs. 3)
 
7.    Die Abrechnung erfolgt grundsätzlich nach Erfüllung des verordneten Leistungsumfanges. Der Verein kann verlangen, dass eine einmalige Zwischenabrechnung durchgeführt wird. (§8 Abs. 7)
 
Dies war nur eine kurze Zusammenfassung der Rahmenvereinbarung mit den Primärkassen.
 
Auf Bundesebene hat der Deutsche Behindertensportverband eine Ergänzungsvereinbarung vom 01.01.2016 über die Durchführung und Finanzierung des Rehabilitationssports vom 01.01.2012 mit den Ersatzkrankenkassen erzielen können. Dabei wurden abweichende Vergütungssätze im Vergleich zu den Primärkrankenkassen verhandelt. Allerdings berufen sich die Vertreter der Ersatzkrankenkassen auf die sogenannte ,,Günstigkeitsklausel” (Bieten andere Rehabilitationsträger auf Landesebene die gleichen Leistungen zu niedrigen Vergütungen an, so gilt dieser niedrige Satz ebenfalls für alle Ersatzkassen!)
 
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an uns – die Geschäftsstelle des TBRSV. Sport Frei!

Änderung der Vergütungssätze im Rehabilitationssport - 15.03.2016
Übersicht der gültigen Vergütungssätze zum Download

Übersicht_Vergütungssätze_Rehabilitationssport.pdf

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Tischtennis - 29.01.2016
Neue Zusammenarbeit im Tischtennis

Tischtennis_Angebot_TBRSV_Sponeta_Erfurt.pdf

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Sportarten
Infoflyer

Boccia.pdf

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Bogenschiessen.pdf

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Bosseln.pdf

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Judo.pdf

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Kegeln.pdf

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Rollstuhlbasketball.pdf

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Rollstuhlrugby.pdf

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SkiNordisch.pdf

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Rehabilitationssport - 28.07.2016
Wegweiser zum Rehabilitationssport

DBS_REHA_Flyer_THR_X3.pdf

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Bogensport
Klassifizierung

Ab sofort fungiert Frau Bastienne Oehme im TBRSV e.V. als nationale und internationale Klassifiziererrin im Bogensport. Bei Anfragen und Bedarf kann über die Geschäftstelle/den Sportkoordinator des TBRSV e.V. der Kontakt hergestellt werden.

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