News

Glückwünsche

Die Leute, die nicht zu altern verstehen, sind die gleichen,
die nicht verstanden haben, jung zu sein.
(Marc Chagall)


Wir gratulieren allen, die im Dezember Geburtstag haben und wünschen alles Gute für das neue Lebensjahr.

Weiterhin wünschen wir allen Mitgliedern und Vereinen
des TBRSV e.V. eine schöne Adventszeit!

Öffentlichkeitsarbeit - 09.05.2016
Jahresbroschüre 2016 zum Download

Jahresbroschüre 2016

Bosseln - 09.11.2016
Ausschreibung Europameisterschaft 2018

Ausschreibung_einzeln.pdf

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Ausschreibung_einzeln_englisch.pdf

pdf, 909.7K, 11/09/16, 31 downloads

Rehabilitationssport - 01.12.2016
zur Information

Rehabilitationssport
Hinweis zur Abrechnung mit den Ersatzkrankenkassen
Im Rahmen der Finanzierungsvereinbarung vom 01.01.2016 wurden mit dem Verband der Ersatzkassen neue Leistungserbringerschlüssel (LEGS) vereinbart. Bisher wurde seitens der Ersatzkrankenkassen davon abgesehen, die Rechnungen bei fehlendem oder falschem LEGS abzuweisen. Die LEGS sind bundes- und leistungsträgerspezifische Merkmale, die im Rahmen der Abrechnung gegenüber den Rehabilitationsträgern anzugeben sind.

Bundesland

LEGS

Baden-Württemberg

6101100

Bayern

6102300

Berlin

6123100

Brandenburg

6112100

Bremen

6104100

Hamburg

6105100

Hessen

6106100

Mecklenburg- Vorpommern

6115100

Niedersachsen

6107200

Nordrhein-Westfalen

6108200

Rheinland-Pfalz

6109100

Saarland

6110100

Sachsen

6113100

Sachsen Anhalt

6114100

Schleswig Holstein

6111100

Thüringen

6116100

Rollstuhlbasketball - 281.11.2016
Erste Saisonniederlage der RSB Thuringia Bulls

Am 7. Spieltag der 1.Rollstuhlbasketball Bundesliga verliert der deutsche Meister, die RSB Thuringia Bulls in der Rollstuhlbasketball Hauptstadt Wetzlar gegen den RSV Lahn Dill 71:59 (13:18,22:13,15:15,21:13)

Am Ende eines dramatischen Duells fahren die Bullen als Verlierer vom Feld. In der 35 Minute kam es bereits zur Vorentscheidung, als Raimund Beginskis auf 58:56 unter dem Korb der Lahnstädter verkürzen hätte können und vergab. Im Gegenzug konnte Michael Paye auf 60:54 erhöhen und die Bullen vergaben in der Folge weitere Wurfmöglichkeiten.
"Mit nur 42 Prozent Trefferquote kann man am Ende eine solche Begegnung in der bis auf den letzten Platz besetzten August Bebelhalle nicht gewinnen", so Coach Micha Engel. "Wir haben unseren Gameplan im ersten Viertel zu 100 Prozent umgesetzt, aber schon da nicht so getroffen wie gewohnt". Nach der 18:13 Führung kamen die Elxlebener im zweiten Viertel ein wenig unter Druck und konnten nicht wie gewohnt punkten. In dieser Phase kam Lahn Dill mit zwei Würfen jenseits der 6,75 m durch Dreimüller und Paye zum Erfolg und zur 35:31 Pausenführung. Beide Seiten nutzten die Breite ihrer Bank und versuchten so den Gegner zu überraschen und eine Vorentscheidung zu erzwingen. Für die Zuschauer war es über weite Strecken der erwartet harte Kampf und das Spitzenspiel hatte seine verdiente Halbzeitpause. Auch im dritten Viertel gönnten sich beide Defensereihen nur wenig Raum und die Punkte mussten hart erarbeitet werden. Andre Bieneck bekam nach 22 Minuten sein Viertes Foul und musste vom Feld. Das gleiche Schicksal ereilte auf Lahn- Diller Seite Thomas Böhme und die Nationalmannschaftskollegen mussten dem Spiel von außen zusehen. Mit 50:46 stand das Spiel auf Messers Schneide und beide Reihen hofften auf die Unachtsamkeiten des Gegners. Es war in der besagten 35. Minute, als bei den RSB Bullen der Faden verloren ging und Lahn Dill jetzt seine Möglichkeiten eiskalt verwandelte. In der 38. Minute führten die Hessen erstmals bei 65:55 mit 10 und die Bullen konnten das Blatt nicht mehr wenden. Leichte Fehler der Thuringia Bulls ermöglichen Lahn Dill damit den Sprung an die Tabellenspitze, der Meister hat seine erste Schramme abbekommen. Vasily Kochetkov ersetzte am Ende noch einmal Alex Halouski, der genau wie Thomas Böhme das Spiel mit fünf Fouls beenden musste und bei seinem letzten Auftritt für die Thüringer noch einmal 6 Punkte auf der Anzeige hatte. Vasily Kochetkov übergibt den Staffelstab an Vahid Azad, der am 5.12. endlich in Elxleben eintrifft und den Spielbetrieb aufnehmen kann.
Das Aufgebot der RSB Bullen: Vanessa Erskine, Beny Kenyon, Raimund Beginskis 7, Markus Kietzer, Andre Bienek 7, Jens Albrecht 8, Teemu Partanen 4, Alex Halouski 14, Joke Linden 13, Marvin Malsy, Vasily Kochetkov 6.

 

Leichtathtletik - 25.11.2016
Hans- Reinhard Hupe- Behindertensportler des Eichsfeldes 2016

Sportlerehrung im Eichsfeld
3 Pokale – 3 persönliche Erfolgsgeschichten



Am 23.11.2016 fand in der Hauptgeschäftsstelle der Kreissparkasse Eichsfeld in Heiligenstadt die Auszeichnung der besten Sportler des Jahres 2016 statt. In 11 Kategorien wurden die erfolgreichsten Sportler des Landkreises Eichsfeld nominiert, darunter 3 Sportler aus unserem Verein. Ein riesiger Erfolg in der 15 jährigen Geschichte des LAC Eichsfeld. Sportler des Jahres wurde Matthias Hupe, Seniorensportler wurde Helmut Weise und Hans- Reinhard Hupe wurde als Behindertensportler 2016 ausgezeichnet. Die Ehrung fand in einem feierlichen Rahmen durch den Vorsitzenden des Kreissportbundes, Olaf Eberhard statt. Ein Saxophon- Trio sorgte für die musikalische Umrahmung, Gäste aus Politik und Wirtschaft waren zu Ehren der Sportler geladen. Ein schmackhaftes Buffet rundete die gelungene Veranstaltung ab. Wir gratulieren unseren Sportlern, wünschen Ihnen weiterhin Spaß am Sport und persönlichen Erfolge.

Rollstuhlbasketball - 22.11.2016
Hot Wheels in der Landesliga weiter in der Erfolgsspur

Berlin: Die Rollstuhlbasketballer vom BIG Gotha e.V., sind in der Landesliga Ost weiter auf der Erfolgsspur bzw., in der Liga angekommen. Nach einen erfolgreichen Trainingswochenende in Gotha, ging die Reise am Sonntag abermals nach Berlin. Es konnten fast alle Spieler die Reise zur zweiten Spielrunde antreten.
Gegner in der ersten Begegnung war das Team von Alba Berlin 3, die als Team eine breite Bank zu bieten hatten. Die Gothaer waren aber von dieser Aufstellung nicht sehr beeindruckt. Wir müssen einfach versuchen, unsere Leistung auf ein Neues bestätigen zu können. Wir möchten so nach und nach unsere neuen Spieler in das Team einbauen können. Die ersten Fünf sollen nach Möglichkeit einen Vorsprung hinaus fahren, um anschließende weiteren Spielern die Praxis im Verlauf der Saison zu ermöglichen. Dies gelingt dem Team von Spieltag zu Spieltag immer besser.
Bis zur Halbzeit konnten die BIG Hot Wheels einen Vorsprung von 34:7 einfahren. Nun war die Gelegenheit gekommen, weitere Spieler zu ergänzen, so dass sich weitere Spieler in die Trefferliste der Liga eintragen können. Der Schlüssel zum Erfolg gegen Alba war die Verteidigung, dies zeigen gerade mal die 15 Punkte im gesamten Spiel des Gegners. Die Hot Wheels hatten abermals einen Schwachpunkt in der Freiwurfqoute 5/0., und im Abschluss unter dem Korb ist auch noch Luft nach oben.
Zum Ende der Begegnung stand aber ein nie gefährdeter Sieg mit 56:15 zu buche. Es konnten sich fast alle Spieler in die Trefferliste eintragen, dies war gegenüber Spieltag 1. schon ein sehr positiver Ergebnis.
Pompe (24), Kreyer(18), Mulder (4), Marschall (2), Dickow (4), Grein (2), Porzelle (2), Schindler
Im nächsten Spiel waren mit den Frauen des RSC Berlin ein fairer und gut eingespielter Gegner auf der Platte. Die Spielerin Mel. Böhm konnte einige Nadelstiche unter den Korb der Hot Wheels setzen. Nach der Umstellung auf eine andere Verteidigung, wurde dies aber zunehmend unterbunden. Bis zur Pause konnten die Hot Wheels sich einen guten Vorsprung erspielen (28:10).
Die klare Ansage von Kreyer und Pompe in der Halbzeit, sich nochmals 10 min ins Zeug zu legen hat Früchte getragen. Nun konnten wir alle weiteren Spieler auf dem Spielfeld einsetzen.
Hier war zwar ein Bruch des Spielflusses zu erkennen, aber die Jungs versuchten sich von Minute zu Minute zu verbessern und den eigenen Rhythmus zu finden. Von der Trainerbank wurden nützliche Hinweise an die Teamkollegen gegeben. Die Damen aus Berlin konnten im Verlauf des letzten Viertel nun ein paar weitere Treffen gegen die Hot Wheels erzielen. Dies sollte aber in der Endabrechnung nicht zu einen Erfolg gegen die Thüringer reichen. Mit einen 45 zu 28 im Gepäck, wurde die Heimreise nach Thüringen in Angriff genommen. Wir bedanken uns bei den beiden Fahrern, und die Unterstützung durch Kristin an der Bank.
Pompe (18), Kreyer(14), Mulder (7), Porzelle (4), Marschall (2),Dickow, Grein, Schindler
 

Kegeln - 21.11.2016
Landesmeisterschaftsturnier mit Pokal in Bad Berka



(Sulo) Die Blinden und Sehbehinderten Kegler machten sich mal wieder auf den Weg zur Landesmeisterschaft. Diesmal stand nicht nur die Landesmeisterschaft auf dem Plan sondern auch der Blindenpokal. Es waren die Mannschaften SG Einheit Arnstadt und Jena Zwätzen am Start. Für alle Starter war es eine neue Bahn und somit eine neue Erfahrung. Die Bahn hat sich aber sehr gut spielen lassen. Die Ergebnisse konnten sich überwiegend sehen lassen, sie lagen alle auf gleichen Niveau. Somit wurde dann auch die Auswertung mit Spannung erwartet. Es war das letzte Turnier in diesem Jahr. Die Ergebnisse im Einzelnen findet ihr im Protokoll. Gut betreut wurden wir während des Turniers von den Sportfreunden des SV Bad Berka und dem Gastwirt der Gaststätte "Zum Zeughaus".

 

Bosseln - 21.11.2016
7. Offener TBRSV Pokal im Bosseln mit Rekordbeteiligung

RSB Elxleben Frauen gewinnen erneut den Pokal


 
Am 19.11.2016 war die BRSG Kyffhäuser in Sondershausen der Ausrichter für die siebente Auflage des TBRSV Pokals im Bosseln. Es ist zur guten Tradition geworden, neben den Thüringer Mannschaften auch die bosselspielenden Vereine aus Mitteldeutschland einzuladen. Zusätzlich verstärkten Mannschaften aus Berlin und Hessen das Teilnehmerfeld. So trafen sich 13 Männer- und 8 Frauenmannschaften zum Wettkampf.
Zu Beginn des Turniers zeichnete der Sportkoordinator des TBRSV Josef Jaglowski die überaus erfolgreichen Thüringer Frauenmannschaften bei den vergangenen Deutschen Meisterschaften aus. RSB Elxleben wurde im Oktober Deutscher Meister und Einheit Arnstadt Dritter. Die Silbermedaillengewinner der Männer und Frauen aus Köthen waren ebenfalls in Sondershausen am Start und wurden auch geehrt. So war den Zuschauern schon vor dem ersten Spiel klar, wie hochkarätig dieser Wettbewerb besetzt war. Der Radiosender des MDR wies am Morgen auf diese Veranstaltung hin und so trafen zusätzlich kurzentschlossene Besucher in der Dreifelderhalle in Sondershausen ein.



Die Frauen aus Elxleben wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und siegten wie im Vorjahr. Die Frauen aus Arnstadt belegten den zweiten Platz. Bei den Männern ging es in der Endabrechnung dramatischer zu. Noch vor dem letzten Spiel lag die beste Thüringer Mannschaft, die BRSG Kyffhäuser I auf Siegkurs. Doch mit der Niederlage gegen die Männer aus Tempelhof war die mögliche Titelverteidigung futsch und sie wurden punktgleich mit Köthen und Tempelhof Dritter.
 
Endergebnis Männer:
 1. BSSV Köthen
 2. Behindertensport-Verein Tempelhof-Schöneberg
 3. BRSG Kyffhäuser I
 4. RSB Elxleben II
 5. SG Einheit Arnstadt
 6. RSB Elxleben I
 7. BSC-47 Kelsterbach
 8. BRS Rudolstadt I
 9. BRS-SV Stendal
10. RBSG Lübeck
11. BRS Rudolstadt II
12. BSV Zeitz
13. BRSG Kyffhäuser II
 
Endergebnis Frauen
1. RSB Elxleben
2. SG Einheit Arnstadt
3. BSSV Köthen
4. BRSG Kyffhäuser
5. BSC-47 Kelsterbach
6. BRS Rudolstadt
7. Behindertensport-Verein Tempelhof-Schöneberg
8. BSV Zeitz

Rollstuhlbasketball - 21.11.2016
Die Thuringia Bulls bleiben weiter ungeschlagen

Der "FC Passiwan" verliert in einem unterhaltsamen Spiel gegen die RSB Thuringia Bulls mit 89:50 (28:12,21:9,22:13,18:16).



Eins vorweg, es war ein ungleiches Spiel mit aufopferungsvoll kämpfenden Trierern. Dirk Passiwan stemmte sich mit seinem Team gegen tempostarke Bullen. Schnell waren die Bullen im Spiel und Alex Halouski vollendete die Zuspiele seiner Mitspieler mit traumwandlerischer Sicherheit. 28:12 ging das erste Viertel an die Thüringer und Trier bemühte sich nicht unterzugehen. Auch im zweiten Viertel brachten Bienek und Co ihren Center in Stellung. Dieser bekam nach 17 Minuten eine Ruhezeit verordnet und ging mit 32 Punkten auf die Bank. In die zweite Halbzeit gingen die Elxlebener mit einer komfortablen 49:21 Führung und die Zuschauer fühlten sich bestens unterhalten. In der Halbzeit wurden die Bossel Damen unseres Vereins Inge Koniezski, Hella Kuhr und Hannelore Felgner für den deutschen Meistertitel in Frankfurt Kelsterbach geehrt und gaben damit den Rollstuhlbasketballern des RSB den Weg für den Rest der Saison vor. In der zweiten Halbzeit gingen die Bullen etwas vom Gas und Trier setzte immer wieder Nadelstiche. Alex Halouski schraubet sich im internen Scharfschützenduell auf 42 Punkte und Dirk Passiwan auf 22. Das Viertel endete bei 71:34 und es ging nicht mehr um Sieg oder Niederlage. Auch das Schlussviertel war vom Zweikampf der Topscorer geprägt und Dirk Passiwan zeigte sein überragendes Können. Immer wieder nutzte der Trierer Spielertrainer den kleinsten Freiraum für seine Würfe und kam mit 36 Punkten aus dem Spiel. Getopt wurde der Dauerschütze von der Mosel nur noch von Alex Halouski, der mit 48 Punkten und 12 Rebounds der überragende Spieler des Abends war. Am Ende nahmen die Bullen sichtlich das Tempo aus ihrem Spiel und setzten auf breite Rotation. Die Trefferquote ging in den letzten Minuten etwas in den Keller und Coach Micha Engel mahnte zu mehr Ernsthaftigkeit. Mit 89:50 ging ein munteres Spiel zu Ende und die Bullen stehen nun weiter an der Tabellenspitze.
Das Aufgebot der RSB Bullen: Vanessa Erskine, Beny Kenyon, Raimund Beginskis 6, Markus Kietzer, Andre Bienek 8, Jens Albrecht 2, Teemu Partanen 6, Alex Halouski 48, Joke Linden 17, Marvin Malsy 2.

Rollstuhlbasketball - 16.11.2016
Der Meister gewinnt auch in Hamburg souverän

1.RBBL 5.Spieltag - RSB siegt 82:61 in Hamburg
Der Meister RSB Thuringia Bulls zeigt sich meisterlich in der 1.Rollstuhlbasketball Bundesliga und gewinnt beim Mitkonkurrenten BG Basket Hamburg mit 82:61



Der fünfte Spieltag begann für die RSB Thuringia Bulls mit einem kompletten Kader. Die Thüringer hatten sich mit den Spielern aus dem Lazarett auf den langen Weg nach Hamburg gemacht. Coach Micha Engel schickte Beny Kenyon, Raimund Beginskis, Alex Halouski, Joke Linden und Andre Bienek als Starting Five auf das Parkett. Die ersten Punkte im Spiel machte Joke Linden. Über 6:2 und 10:4 spielten sich die Bullen zur Viertelpause mit 25:14 in Front. Mit zwei Dreiern von André Bienek und 11 Punkte vom überragenden Joke Linden konnten die Thüringer das Spiel bestimmen und Hamburg musste schon früh seine Formationen durcheinander würfeln. Zwischenzeitlich konnten Goncin und Wiliams mit zwei Dreipunktespielen bis auf drei Punkte verkürzen und die Führung schmolz auf 34:31. Micha Engel nahm eine Auszeit und ordnete seine Reihen, die ihrerseits den Halbzeitstand auf 42:33 schraubten. In der zweiten Hälfte begannen die Thüringer äußerst konzentriert und bauten ihren Vorsprung aus. Joke Linden in Weltklasseform war von den Baskets nicht zu stellen und erteilte mit seinem Centerkollegen Alex Halouski den Nordlichtern eine bittere Lektion. Mit 62:51 begannen die Elxlebener das letzte Viertel und mussten zwei Körbe in Folge hinnehmen. Das war das letzte Aufbegehren der Baskets und Alex Halouski und Joke Linden machten den Sack zu. Am Ende mussten die Hamburger mit seinen Weltklassespielern am Stück eine bittere Niederlage verarbeiten und in der laufenden Saison weiter zusammen finden. Mit breiter Rotation führte Coach Micha Engel seine Bullen zum klaren Sieg und geht mit seinem Team nun auf eine freudige Heimfahrt. Das Aufgebot der RSB Bullen: Vanessa Erskine, Beny Kenyon 4, Vasily Kochetkov, Raimund Beginskis 5, Markus Kietzer, Andre Bienek 10, Jens Albrecht 2 Teemu Partanen 8, Alex Halouski 23, Joke Linden 30, Marvin Malsy.

Breitensport - 11.11.2016
Video 2. Paralympischer Sporttag

http://tinyurl.com/zyuashj

Rollstuhlkarate - 09.11.2016
Sven Baum erkämpft Platz 5 bei WM in Linz


 
Vom 26. bis 30. Oktober 2016 fanden in Linz die zweiten Para-Karate Weltmeisterschaften statt. Wie bereits 2014 waren die Meisterschaften Teil der Senioren Karate-Weltmeisterschaften der World Karate Federation (WKF).
Aus Thüringen ging in der Kategorie Kata Rollstuhl Sven Baum an den Start.
Im Gegensatz zu 2014 hatte sich das Starterfeld in dieser Kategorie verdoppelt. Es traten 11 Athleten und 6 Athletinnen aus Slowenien, Österreich, Deutschland, Russland, Ungarn, Belgien und der Ukraine an.
Sven Baum erreichte einen hervorragenden 5. Platz und war begeistert von den sportlichen Leistungen der anderen Karateka.
Es ist toll zu sehen, wie das Niveau steigt und die anderen Nationen in den Rollstuhl-Karatesport einsteigen. Da müssen wir für die WM in zwei Jahren noch eine große Schippe drauflegen, um weiterhin international mitspielen zu können. Doch Sven Baum ist zuversichtlich.
Trainer und Sensei Lothar Josef Ratschke (8. Dan) ist in Deutschland Vorreiter im Bereich Rollstuhl-Karate und verfolgt die Entwicklungen sehr genau.
„Die Herausforderung besteht darin, das traditionelle Karate im Rollstuhl sowohl wettkampf- als auch verteidigungstauglich anzuwenden.
Karate ist immer noch eine Kampfkunst, mit der man sich im Zweifel auch gerade als Rollstuhlfahrer verteidigen können sollte.
Doch im Wettkampf stehen Dynamik und Ästhetik über der Anwendung. Das müssen wir im Hinterkopf behalten.“, sagt Ratschke. Er ist Vorsitzender des 1. Karateverein Erfurt und Beauftragter für Para-Karate im Thüringer Karateverband, sowie Referent für Rollstuhl-Karate im Thür. Behinderten u. REHA-Verband. Er passt seit 2000 die Kata/Formen des Karate für den Rollstuhl an, indem er sich selbst von Anfang an in den Rollstuhl setzte und die Anpassungen praktisch erprobte. Auch er ist zuversichtlich, dass Sven Baum 2018 wieder eine Chance hat, bei den Para-Karate-Weltmeisterschaften zu starten und einen der 1.Plätze zu erringen.
2016 gingen die Medaillen in der Kategorie Kata Rollstuhl an Slowenien (Gold), Österreich (Silber) und Russland (Bronze) bei den Herren und an die Ukraine (Gold und Silber) und Russland (Bronze) bei den Damen.

Leichtathtletik - 07.11.2016
Blindenlaufschule - Crosslauf in Ohrdruf



Regen, Schlamm, rutschige Wiesen – das Geläuf im wahrsten Sinne des Wortes crossmäßig. Hier lief es sich nur mit Spikes sicher. Die zu laufende 6km Hügellandschaft war alles andere als einfach, um so erstaunlicher die Laufleistung von Hans- Reinhard Hupe (gestartet in der Klasse T11 - blind), der mit seinem Führungsläufer Martin Sander die zu laufenden 7 Runden souverän und verletzungsfrei als schnellster Läufer in der M50 die Ziellinie überlief. Mit einem großartigen Schlusssprint konnte er mit gerade 1 Sekunde den Mitteldeutschen Meister der M50 hinter sich lassen, es war pure Spannung bis ins Ziel. Mit dieser tollen Platzierung hatte wohl niemand gerechnet. Geschichte schrieb Hans- Reinhard Hupe allemal bei diesem Lauf, war er doch der erste Blinde, der über den DBS als blinder Läufer die Crossstrecke in Ohrdruf bezwang. Mit dieser Deutschen Meisterschaft im Crosslauf beendet Hans- Reinhard Hupe mit seinen Guides Matthias Hupe und Martin Sander die erfolgreiche Laufsaison 2016. Wir hoffen, dass wir sie im Jahr 2017 weiter auf ihren Erfolgskurs begleiten dürfen.

Breitensport - 02.11.2016
4. Jedermann-Zehnkampf in Arnstadt



Am Samstag, dem 29.10.2016, fand in Arnstadt der schon zur schönen Tradition gewordene
 „4. Jedermann Zehnkampf“ statt.
Ausgerichtet wurde dieser vom TBRSV e.V. und BSSV 99 e.V.
Als die meisten Teilnehmer pünktlich um 9:30 Uhr eintrafen, begrüßte der Präsident  des TBRSV e.V., Herr Michael Linß, die zahlreichende Teilnehmer und gab eine kleine Einweisung für den weiteren Tagesablauf.

Im Vordergrund dieser Veranstaltung steht die Vermittlung von Spaß und Freude an der Bewegung. Darüber hinaus ist es den  Veranstaltern ein Anliegen, den Teilnehmern die Möglichkeit zu geben, neue Erfahrungen im Umgang mit sich selbst und der eigenen Leistungsfähigkeit zu machen.  Das Besondere an diesem Wettkampf ist, dass „Jedermann“ teilnehmen kann, ob jung oder alt, körperlich oder geistig beeinträchtigt, im Rollstuhl sitzend oder nicht. An diesem Vormittag sind alle gleichgestellt und begegnen sich auf Augenhöhe. Benachteiligte Menschen erleben Erfolgserlebnisse, erfahren Integration und Anerkennung.
An insgesamt 10 Stationen konnten  Punkte erspielt werden, die am Ende durch das Wettkampfbüro ausgewertet und zur Siegerehrung gebracht wurden. Die meisten Stationen erfordern eine gewisse Geschicklichkeit und Konzentration. So geht es überwiegend um Zielwürfe bzw. -schüsse, ob blind, mit Bocciakugeln, Bosseln und Bällen, Laserzielgewehr oder Pfeil und Bogen. Das Bogenschießen und die Laserzieleinrichtung hatten Premiere in diesem Jahr. Beides wurde aus dem Rollstuhl heraus absolviert. Das Bogenschießen wurde von Mario Oehme betreut, einem erfolgreichen Leistungssportler und einer der erfolgreichsten deutschen Bogenschützen im Behindertensport. So konnte man sich hier professionelle Tipps von einem 2-fachen Paralympic Sieger abholen.  
Die Bewegung kam auch nicht zu kurz. So durfte man innerhalb eines Rollstuhl-Parcours seine Geschicklichkeit und Schnelligkeit testen.
Der Wettkampf erfreut sich jedes Jahr wachsender Beliebtheit und zählte in diesem Jahr noch mehrere Teilnehmer.
Überwiegend nahmen Mitglieder aus Sportvereinen teil. So der BSSV Arnstadt, der RSB Elxleben,der BRSG Kyffhäuser,der “Otto10“ Erfurt,der “Mattenteufel“ Erfurt,der SV 1883 Schwarza,der SV Mühlhausen,der BiG Gotha.Aber auch Familienangehörige, Freunde, Bekannte und Gäste konnten wir begrüßen. Für das leibliche Wohl war auch gesorgt durch eine kleinen Imbiß.
Hier die Gewinner vom 4.Jedermann-Zehnkampf:
Den ersten Platz von allen Stationen belegte Kevin Wutzler vom Verein „ SV Otto10 Erfurt“.
Den zweiten Platz belegte Klaus-Dieter Bock vom Verein „ BSSV 99 Arnstadt“.
Den dritten Platz  belegte Susan Grosser vom Verein „ SV Otto10 Erfurt“.

Als Stationssieger wurden ermittelt:

1.Korbbalzielwurf – Regina Stolle
2.Boccia-Zielwurf – Manfred Reißland
3.Unihockey-Zielschlag – Moritz Dietrich
4.Zielbosseln – Micha Sandmann
5.Zielschießen-Tennisball – Petra Grud
6.Zielwurf  – Renate Medefindt
7.Rollstuhl-Parcours – Patrick Bergner
8. Ziel-Ballprellen – Susan Grosser
9. Bogenschießen – Volker Mensch
10.Zielwurf aus dem Rollstuhl – Frank Neues

Wir danken allen Organisatoren, Helfern und Teilnehmern für einen gelungenen Wettkampftag.

Rollstuhlbasketball - 01.11.2016
Landesliga Ost



Erstes Auswärtsspiel der Hot Wheels vom BIG Gotha e. V. in der Landesliga Ost 2016/17
 
Die Reise zum 1. Auswärtsspiel der Saison 2016/17 nach Berlin verlief, dank der Unterstützung durch den BIG Gotha e. V. und dem Behindertenverband Gotha e. V., sehr entspannt ab.
 
Gegen 13 Uhr erfolgte der Anpfiff zum ersten Spiel gegen die SGH Berlin 2.
In der Startaufstellung, um den Spielertrainer Marco Pompe, der Hot Wheels, waren auch alte Bekannte, wie z. B. Steffen Kreyer, Marcel Mulder und Andreas Porzelle, aber auch viele neue Gesichter, unter anderem Sebastian Schrumpf, Christoph Dickow, Jochen Marschall, Dieter Schindler und Kristin Zwarg.
 
„Dass wir im ersten Spiel noch etwas Sand im Getriebe haben werden und die Mannschaft erst noch Erfahrungen im Zusammenspiel sammeln muss, war klar.“ so Pompe.
Die SGH Berlin 2 war sehr schnell und wendig aufgestellt. Die Hot Wheels hatten es am Anfang schwer gehabt ins Spiel zukommen und haben im Verlauf der Begegnung sehr viele Freiwürfe und Wurfmöglichkeiten liegen gelassen. Nach der langen Pause aber verständlich und Turniere wurden zur Vorbereitung auch nicht gespielt. Was sich in Zukunft ändern soll, um auch die Bindung im Team weiter zu verbessern.
 
Im 1. Viertel (10 zu 12) und 2. Viertel (14 zu 26) der Partie waren die Weichen für die Mannschaft schon auf Sieg gestellt, doch das Team machte den Gegnern durch Fehlern in der Verteidigung und geringem Erfolg in den Abschlüsse unterm Korb wieder stark. Zum Ende des 3. Viertel stand es plötzlich 32 zu 32. Das Spiel war nun wieder offen und Berlin witterte die Sensation.
 
Trotz des Standes vom 32 zu 32 im 3. Viertel, wurden einige Spieler ausgetauscht, um zu sehen wie das Zusammenspiel der Anfänger im Team umgesetzt werden kann. Zum Start des letzten Viertels konnten Kreyer und Pompe mit einem 9 zu 0 Punke Lauf den Vorsprung wieder ausbauen und den knappen aber verdienten Sieg nach Thüringen fahren.
 
Zum Ende der ersten Partie des Tages stand ein 41 zu 48 Erfolg für die Hot Wheels zu buche.
 
Fazit: Das erste Spiel der noch jungen Saison 2016/17 wurde knapp, aber verdient gewonnen.
 
Coach Marco Pompe wurde bei den Aktivitäten vom Spielführer Steffen Kreyer hilfreich unterstützt. In den Auszeiten konnte der Spielführer unseren RBB-Anfängern einige nützliche Tipps aufzeigen, wo die Fehler vom Team und die Schwächen und Stärken des Gegners lagen.
 
Die gute Seele Jana (Betreuerin) hat den Anfängern einige nützliche Tipps gegeben und für gute Stimmung an der Reservebank gesorgt. Für einige Spieler war es der erste Einsatz im Rollstuhlbasketball, bzw. im Spielbetrieb.
 
Das zweite Spiel gegen die SGH 3 Berlin stand gegen 15 Uhr an.
 
Die Mannschaft kam im 2. Spiel nun viel besser mit dem Spielbetrieb zu Recht. Es harmonierte mehr und einige Fehler aus dem ersten Spiel wurden abgestellt. Es wurde viel konsequenter verteidigt und die Ausbeute unter dem Korb wurde durch das Zusammenspiel im Team deutlich verbessert.
Dieter Schindler konnte seine ersten Punkte, in seiner noch jungen Kariere, im Spielbetrieb einnetzen.
 
Obwohl es zur Halbzeit nur 16 zu 27 für uns stand, haben sich Pompe und Kreyer dazu entschlossen, auch einige der Neulinge spielen zu lassen. Dazu war es aber zwingend nötig nach der Pause nochmals Druck auf den Gegner auszuüben, dies gelang den Gothaer Jungs mit eindrucksvollen Punkten.
 
Leider war der Einsatz für Sebastian Schrumpf nicht möglich, da er seinem Trainer die Antriebsrollen, samt Schrauben, zur Verfügungen stellen musste. Danke dafür!
 
Entstand des 2. Spiels: Hot Wheels gegen SGH Berlin 3: 68 zu 29
 
Zwei Spiele gewonnen und die Tabellenspitze der Landesliga Ost erreicht.
 
Vielen Dank an BIG Gotha e. V., TBRSV e. V., Behindertenverband Gotha e. V. und die Physiotherapie am Kaffeetrichter, die beiden Busfahrer und alle Sponsoren.
Wir freuen uns mit Ihnen zusammen, das Team weiter zu entwickeln und in Verbindung des Breitensports im Verein neue Wege gehen zu können.

Bosseln - 25.10.2016
Deutscher Meister !

Die Deutschen Meisterschaften im Bosseln der Damen und Herren wurden in diesem Jahr am 21./22. Oktober im hessischen Kelsterbach ausgetragen. Aus zehn Bundesländern gingen Mannschaften an den Start.



Thüringen stellte mit drei Frauen- und zwei Männermannschaften die zahlenmäßig stärkste Delegation des Turniers. Aufgrund der guten Platzierungen bei den Titelkämpfen im Vorjahr konnten diese zusätzlichen Startplätze erkämpft werden.
Im Modus „Jeder gegen Jeden“ hatten die Mannschaften das Mammutprogramm von 15 Spielen an den beiden Wettkampftagen zu bewältigen. Im Vorjahr verpassten die Damen von Einheit Arnstadt um ihren Mannschaftsführer Siegfried Ansorg noch denkbar knapp den Sprung auf das Treppchen. In diesem Jahr erkämpften sie die Bronzemedaille mit zehn Siegen und einem Unentschieden. Der ganz große Wurf gelang den Damen von RSB Elxleben. Sie wurden Deutscher Meister 2016! Mannschaftsführer Hartmut Felgner führte die Frauen mit 11 Siegen zum Titel. Sie holten den Sieg vor den punktgleichen Frauen von Köthen I, weil sie den direkten Vergleich für sich entscheiden konnten. Komplettiert wurde das Frauenergebnis durch den 13. Platz der BRS Rudolstadt. Sie erkämpften 11 Punkte. Unglücklich verliefen gleich drei Spiele, welche sie mit nur einem Treffer Unterschied verloren.
Für die Thüringer Männer starteten die Mannschaften BRSG Kyffhäuser I und II. Mit den Plätzen acht und zehn belegten sie zwar gute Plätze in dem ausgesprochen starken Teilnehmerfeld, erreichten aber nicht die persönlich gesteckten Ziele. Mit einem Unentschieden gegen den Deutschen Meister aus dem Vorjahr aus Parsberg/Bayern und dem späteren Zweitplatzierten aus Köthen sowie der Niederlage mit nur einem Punkt gegen den Deutschen Meister 2016 von Cham/Bayern zeigten die Männer der BRSG Kyffhäuser II ihr Können. Vielleicht geben die Platzierungen der beiden Mannschaften noch nicht das volle Potential der Sportler wider.
Für großes Aufsehen, Gesprächsstoff und Begeisterung sorgte die Ankündigung der 1. Europameisterschaft für Vereinsmannschaften im Bosseln am 20. und 21. April 2018 in Sondershausen. Nach der Veröffentlichung der Ausschreibung für dieses sportliche Großereignis gingen bereits Meldungen aus den Niederlanden und Portugal sowie Mannschaften aus ganz Deutschland bei den Organisatoren der BRSG Kyffhäuser ein.

Martin Kropka

Fachwart Bosseln

Kegeln - 25.10.2016
2. Turnier der LM Kegeln

Die blinden und sehbehinderten Kegler bestritten ihr 2. Landesmeisterschaftstunier 2016/17.



Diesmal ging es auf die Kegelbahn nach Hermsdorf. Es gingen insgesamt 11 Kegler an den Start. Davon waren 6 Sehbehinderte/Blinde von der SG Einheit Arnstadt sowie ein Kegler der Wettkampfklasse WK4 (Körberbehindert). Die Mannschaft des SV Jena Zwätzen startete mit 4 Keglern, hier war ebenfalls ein Spieler der Wettkampfklasse WK4 dabei.     Zahlreiche gute und sehr gute Leistungen wurden auf den gut gepflegten Bahnen erzielt. Herausragend hier die Tagesbestwerte der B3 Spielerin Marlies Bohnhardt mit 566 Holz und die 533 Holz des B2 Spielers Volker Bohnhardt.
Die Ergebnisse im Einzelnen:
B1 Herren: 1.Mett Gehard 441 Holz; 2.Klopfleisch Dieter 383 Holz
B2 Herren: 1.Bohnhardt Volker 532 Holz; 2.Lepkes Matthias 454 Holz; 3.Voigt Manfred 429 Holz
B3 Herren: Brand Jürgen 462 Holz
B2 Damen: 1.Nosseck Karin 491 Holz; 2. Lohse Susanne 466 Holz
B3 Damen: 1.Bohnhardt Marlies 566 Holz
WK4: 1.Schlamann Nino 318 Holz ( Spiel mit Abräumer )
        2. Hanschke Thomas 269 Holz
Mannschaftswertung: 1.SG Einheit Arnstadt 2006 Holz; 2. SV Jena-Zwätzen ( unter Verstärkung von Matthias Lepkes ) 1757 Holz
Das 3.Turnier findet am 19.11. ,gleichzeitig als Pokalturnier durchgeführt, in Bad Berka auf der Kegelbahn "Zeughausplatz" statt.

Bericht:Susanne Lohse

Bosseln - 24.10.2016
Herzlichen Glückwunsch

Der TBRSV e.V. gratuliert den Frauen der
RSB Thuringia Bulls zum Deutschen Meistertitel
in der Sportart Bosseln im Jahr 2016!
(Fotos+Bericht folgen)

Rollstuhlbasketball - 18.10.2016
RSB Thuringia Bulls mit dem ersten Hunderter der neuen Saison

Der Aufsteiger aus Bonn landete nach Überraschungssieg letzte Woche hart auf dem Boden der Tatsachen und verliert beim Meister mit 100:33 (32:7,21:6,25:6,22:12)



Die personell arg gebeutelten Bonner sind in Thüringen tüchtig unter die Räder gekommen. Die Hausherren waren mit dem Auftakt gegen Köln nicht zufrieden und wollten sich gegen den Aufsteiger keine Blöße geben. Von der ersten Minuten an zeigten die Elxlebener ein irres Tempo und Bonn war sichtlich beeindruckt. Im ersten Viertel kamen die Gäste kaum über die Mittellinie und der Meister traf hochprozentig und ein 32:7 stand an der Anzeigetafel. Vor allem Joke Linden war überhaupt nicht zu stoppen und hatte am Ende 12 von 12 Punkten aus dem Feld erzielt. "Wenn dann auch noch Alex Halouski 12 von 15 aus dem Feld trifft, hat es jeder Gegner schwer", so ein zufriedener Coach Micha Engel. Der freute sich vor allem über die breite Rotation und einen Jens Albrecht, der immer wieder das Spiel an sich riss. Das Spiel war zur Halbzeit mit 53:13 durch und die Bulls befanden sich im Rausch. Egal wen der Coach aufs Feld brachte, die zahlreichen Zuschauer erlebten ein Donnerwetter der RSB Bullen; was die Gäste aus Bonn selten Luft holen liess. Fünf Spieler der Elxlebener scorten zweistellig und egal welche Line Up auf dem Feld stand, es war eine Freude den Bullen zu zu sehen. Am Ende machten Alex Halouski und Joke Linden in weniger als 30 Minuten 25 Punkte und Bonn konnte diesem Druck nichts entgegen setzen. 20 Sekunden vor Schluss war es noch einmal Joke Linden, der den letzten Angriff mit seinen Treffern 24 und 25 abschloss und den Thüringern die ersten 100 Punkte dieser Saison bescherte. Das begeisterte Publikum lieferte Standing Ovations und feierte den Meister überschwänglich.
Die RSB Bulls spielten mit folgender Aufstellung: Vanessa Erskine, Vasily Kochetkov 10, Raimund Beginskis 10, Markus Kietzer 1, Andre Bienek 10, Marvin Malsy 2, Jens Albrecht 17, Teemu Partanen 6, Alex Halouski 25, Joke Linden 25.

Bericht. Lutz Leßmann
Foto: Michael Helbing
 

Rollstuhlbasketball - 11.10.2016
RSB Thuringia Bulls mit Auftaktsieg in der RBBL

Die RSB Thuringia Bulls gewinnen die Saisoneröffnung gegen die Köln 99er in der Rollstuhlbasketball Bundesliga 2016/17 mit 73:53 (21:17,37:29,60:44)



Der kurzfristige Tausch der Heimspiele auf Grund eines Wasserschadens in der Heimspielhalle der Köln 99er brachte zum Bundesliga Auftakt ein Heimspiel im Behindertensportzentrum Fit-In in Elxleben. Die zahlreichen Zuschauer waren gespannt auf den ersten Auftritt des Meisters und Pokalsiegers und konnten am Ende einen deutlichen Sieg bejubeln.
Micha Engel hatte bei seinem Trainer Debüt als Chef Coach der RSB Bullen die ganze Woche das Kribbeln gespürt und Konzentration und Spannung für das Spiel eingefordert. " Am Ende bin ich zufrieden mit dem Start, das erste Spiel ist immer richtungsweisend für die Saison und unsere Richtung stimmt" , so der Coach. Die Köln 99er waren gut durch ihren britischen Coach Matt Foden auf die Thüringer eingestellt und hatten bis zur Pause die Hausherren in Reichweite. Die Bulls waren gerade im Abschluss nachlässig und das ermöglichte den Kölnern das Spiel offen zu halten. Vor allem die geschlossene Mannschaftsleistung überraschte bei den Rheinländern und nahezu alle eingesetzten Spieler kamen zu Punkten. Auf Elxlebener Seite war man um schnelles Kombinationsspiel bemüht, was aber auch zu leichten Fehlern führte. Das änderte aber nichts an der Tatsache, dass die Thüringer sich heimlich still und leise Punkt für Punkt von den Gästen entfernten und mit einer ständigen Rotation am Ende mit 20 plus das Spiel gewinnen konnten. André Bienek, Teemu Partanen und Joke Linden scorten zweistellig und Center Alex Halouski wird mit 26 Punkten Topscorer der Begegnung.
"Der erste Spieltag verspricht eine Menge Spannung für die Saison, haben doch beide Aufsteiger ihre Spiele gewonnen. Das ist glaube ich ein Novum in der Geschichte der Liga", so Engel. Während Bonn sein Heimspiel überraschend deutlich gegen Zwickau gewinnt, kann der zweite Aufsteiger aus Wiesbaden die Münchner auf die Hörner nehmen. Die Bullen sind also am kommenden Samstag 18 Uhr in eigener Halle gut beraten gegen den Aufsteiger aus Bonn voll konzentriert zu Werke zu gehen.
Die RSB Bulls spielten mit folgender Aufstellung: Vanessa Erskine, Vasily Kochetkov, Raimund Beginskis 4, Benny Kenyon, Markus Kietzer, Andre Bienek 12, Marvin Malsy, Jens Albrecht 7, Teemu Partanen 10, Alex Halouski 26, Joke Linden 14.
 

Breitensport - 06.10.2016
Auschreibung für Jedermannzehnkampf in Arnstadt

Ausschreibung_4._Jedermann_-Zehnkampf_2016.pdf

pdf, 76.2K, 10/06/16, 198 downloads

Stationen_4.Jedermann_Zehnkampf_2016.pdf

pdf, 677.3K, 10/06/16, 90 downloads

Anmeldeformular_4.Jedermann-Zehnkapf_2016.pdf

pdf, 63.4K, 10/06/16, 115 downloads

Breitensport - 06.10.2016
Auschreibung Heiße Reifen Cup Rollstuhlbasketball

RBB_1._ILOH_&_BIG_Heiße_Reifen_Cup.pdf

pdf, 839.8K, 10/06/16, 94 downloads

Leichtathtletik - 06.10.2016
Es war ein Lauf der Superlative!



Am Tag der Deutschen Einheit nahmen unsere BlindSchleichen, unterstützt durch blinde Weltklasseläufer, mit zwei Teams am Staffelmarathon in Walbreitbach teil. Der Lauf wurde organisiert durch den VfL Waldbreitbach, federführend durch Wolfgang Bernarth, welcher unsere „BlindSchleichen“ herzlichst zu diesem Lauf eingeladen hatte. Es wurde ein unvergessenes Event. Insgesamt starteten 76 Staffeln auf dem barrierefreien 2 km langen Rundkurs. Nach jeder gelaufenen Runde wurde der Staffelstab an den nächsten Läufer der Staffel weitergereicht. Henry Wanyioke, Regina Vollbrecht, Ulrike Wilhelm, Michaela Kummer, Steffen Klitschka und Hans- Reinhard Hupe bildeten mit ihren Guides Andre Reuber, Martin Gerlach, Juliana Löffler, Ines Hebenstreit, Martin Sander und Fabian Huschenbett die Staffel „BlindSchleichen I“. Es wurde ein spannendes Kopf- an- Kopf- Rennen um den 3. Platz. Schlußendlich konnte unsere Staffel “BlindSchleichen I“, den VfB Linz 2 auf den 4. Platz drängen und musste sich nur dem LT Rheinperle und dem Brühler TV 1879 I geschlagen geben. Unglaublich, eine Laufstaffel mit nur sehbebehinderten Läufern, erkämpt einen 3. Platz in der Mixed- Staffel Wertung! Die Emotionen waren überschwenglich, der Zieleinlauf mit allen Teammitgliedern war „gänsehautmäßig“- ein unvergessener Moment. Die Inklusionsstaffel „BlindenSchleichen II“ mit ihren Läufern Erich Forster, Karsten Heckhausen, Rainer Hebenstreit, Petra Paschel und Walter Kaufmann liefen als 19. der Mixed- Staffeln ins Ziel. Der Zieleinlauf dieser Mannschaft wurde unter großem Jubel begleitet und Henry Wayioke ließ es sich nicht nehmen mit dem Blindenführhund Sarah die „BlindSchleichen II“ ins Ziel zu begleiten. Leider mussten wir uns nach der Siegerehrung rasch voneinander verabschieden, da der Heimweg für alle Läufer recht weit und zeitaufwendig war. Die zwei Tage, die wir im Vorfeld des Laufes zusammen verbrachten sowie das Rennen selbst, haben den Impuls gegeben, gemeinsam neue Herausforderungen anzunehmen. An einem neuen läuferischen Event wird bereits gebastelt, lasst Euch überraschen.
Eure Laufschule für Blinde und Sehbehinderte.
Text:Juliana Löffer
Foto: Gregor Mühlhaus

Änderung der Vergütungssätze im Rehabilitationssport - 15.03.2016
Die Änderungen treten rückwirkend zum 01.01.2016 in Kraft!

Werte Mitgliedsvereine, liebe Sportfreunde,
 
nach langen Verhandlungen mit den Kostenträgern (Primärkassen) AOK, BKK, IKK, Knappschaft und SVLFG sind wir zur Einigung gekommen. Hier eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse. Die ausführlichen Protokolle befinden sich im Anhang dieser Mail.

1.    Die Vergütungssätze für den Rehasport werden angehoben. Ab dem 1.1.2016 gelten die neuen Preise. Beispielhaft sei hier der sogenannte „allgemeine Rehasport“ genannt. Dieser erhöht sich rückwirkend zum 1.1.2016 von 5 auf 5,20 Euro. Rehasport im Wasser von 5,80 auf 6,25 Euro. Diese Sätze werden in den Jahren 2017 und 2018 automatisch nach oben angepasst.

2.    Rehabilitationssport in Pflegeinrichtungen als Ort der Leistungserbringung ist ausgeschlossen. (§2 Abs. 2)

3.    Jede Rehabilitationssportgruppe, die sich nicht am Sitz des Vereines befindet, verfügt bis spätestens 30. Juni 2016 über ein eigenes Institutionskennzeichen (IK), welches bei der der Arbeitsgemeinschaft Institutionskennzeichen zu beantragen ist. (§ 2 Abs. 4). Die Anmeldeformulare hierfür finden Sie im Anhang. Die Beantragung eines IK ist kostenfrei.

4.    Erfüllt eine Rehabilitationssportgruppe eine vertragliche Verpflichtung verspätet, nicht oder in nicht gehöriger Weise (Vertragsverstoß), kommen folgende Maßnahmen in Betracht:
a.    Beratungsgespräch und schriftliche Aufklärung,
b.    Unterlassungserklärung mit Hinweis auf den Widerruf der Anerkennung im Wiederholungsfall,
c.    Widerruf der Anerkennung.
Bei Verstoß im Rahmen der freiwilligen Mitgliedschaft ist das Beratungsprotokoll (Anlage 4) durch den Verein verpflichtend anzuwenden. (§2 Abs. 9)

5.    Es ist nicht zulässig, neben der Vergütung nach Absatz 1 für die Teilnahme am Rehabilitationssport Zuzahlungen, Eigenbeteiligungen etc. oder Vorauszahlungen von den Versicherten zu fordern (§31 SGB I). Der Zugang zu den Übungsstätten ist für den Versicherten kostenfrei; ggf. anfallende Eintrittsgelder sind von der Rehabilitationssportgruppe zu entrichten. Nach § 32 SGB I ist es unzulässig, von diesen Regelungen abweichende Vereinbarungen zu treffen. (§3 Abs. 2)
 
6.    Mitgliedsbeiträge bei freiwilliger Mitgliedschaft sind möglich. Die Betroffenen müssen explizit – in Schriftform (Beratungsprotokolls B / Beratungsleitfaden) - darauf hingewiesen werden, dass es sich um Leistungen handelt, die auf freiwilliger Basis in Anspruch genommen werden und für deren Finanzierung die Rehabilitationsträger im Rahmen des Rehabilitationssports nicht aufkommen. (§3 Abs. 3)
 
7.    Die Abrechnung erfolgt grundsätzlich nach Erfüllung des verordneten Leistungsumfanges. Der Verein kann verlangen, dass eine einmalige Zwischenabrechnung durchgeführt wird. (§8 Abs. 7)
 
Dies war nur eine kurze Zusammenfassung der Rahmenvereinbarung mit den Primärkassen.
 
Auf Bundesebene hat der Deutsche Behindertensportverband eine Ergänzungsvereinbarung vom 01.01.2016 über die Durchführung und Finanzierung des Rehabilitationssports vom 01.01.2012 mit den Ersatzkrankenkassen erzielen können. Dabei wurden abweichende Vergütungssätze im Vergleich zu den Primärkrankenkassen verhandelt. Allerdings berufen sich die Vertreter der Ersatzkrankenkassen auf die sogenannte ,,Günstigkeitsklausel” (Bieten andere Rehabilitationsträger auf Landesebene die gleichen Leistungen zu niedrigen Vergütungen an, so gilt dieser niedrige Satz ebenfalls für alle Ersatzkassen!)
 
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an uns – die Geschäftsstelle des TBRSV. Sport Frei!

Änderung der Vergütungssätze im Rehabilitationssport - 15.03.2016
Übersicht der gültigen Vergütungssätze zum Download

Übersicht_Vergütungssätze_Rehabilitationssport.pdf

pdf, 34.5K, 03/15/16, 850 downloads

Tischtennis - 29.01.2016
Neue Zusammenarbeit im Tischtennis

Tischtennis_Angebot_TBRSV_Sponeta_Erfurt.pdf

pdf, 60.4K, 01/29/16, 920 downloads

Sportarten
Infoflyer

Boccia.pdf

pdf, 424.7K, 05/31/16, 464 downloads

Bogenschiessen.pdf

pdf, 417K, 05/31/16, 623 downloads

Bosseln.pdf

pdf, 457.6K, 05/31/16, 471 downloads

Judo.pdf

pdf, 376.7K, 05/31/16, 541 downloads

Kegeln.pdf

pdf, 452K, 05/31/16, 465 downloads

Rollstuhlbasketball.pdf

pdf, 569.9K, 05/31/16, 402 downloads

Rollstuhlrugby.pdf

pdf, 417.9K, 05/31/16, 491 downloads

SkiNordisch.pdf

pdf, 418.5K, 05/31/16, 383 downloads

Rehabilitationssport - 28.07.2016
Wegweiser zum Rehabilitationssport

DBS_REHA_Flyer_THR_X3.pdf

pdf, 6.3M, 07/28/16, 204 downloads

Bogensport
Klassifizierung

Ab sofort fungiert Frau Bastienne Oehme im TBRSV e.V. als nationale und internationale Klassifiziererrin im Bogensport. Bei Anfragen und Bedarf kann über die Geschäftstelle/den Sportkoordinator des TBRSV e.V. der Kontakt hergestellt werden.

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